Dr. Martina Bunge
PZ - Pharmazeutische Zeitung online

Gesundheit // 18. September 2013 // Düsseldorf

Apothekertag - Kritik von links: Erst denken, dann handeln

Die gesundheitspolitische Sprecherin der Linken, Dr. Martina Bunge (Foto), blickte in ihrem Grußwort auf die vergangene Legislaturperiode zurück. Das Arzneimittelmarkt-Neuordnungsgesetz (AMNOG), die Packungsgrößenverordnung und der Dauerbrenner Rabattverträge haben ihr zufolge den Apotheken viel zusätzliche Arbeit beschert. Bunge räumte ein, dass die Regierung das zuletzt mit der Honorarerhöhung und der Notdienstpauschale korrigiert habe. Dennoch kritisierte sie das Vorgehen: "Es wäre besser, sich vorher einen Kopf zu machen, anstatt hinterher immer zu reparieren."

Foto: PZ

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Gesundheit // 16. September 2013

Tagessieger bei SIEBEN

Am 5. August starteten das soziale Netzwerk XING, die Zeitschrift politik&kommunikation und das Portal wahl.de die Politik-Kampagne SIEBEN (www.siebenxsieben.de). Letzte Woche wurden jeden Tag Fragen rund um das Thema Gesundheit gestellt. Gestern lautete die Frage "Deutsche werden immer dicker: Welche ist die wichtigste Maßnahme, um diesen Trend zu stoppen?"

Die Antwort von Martina Bunge hat die meisten Stimmen bekommen. Sie wurde von der XING-Community und den Usern der Seite zum Tagessieger gekürt.

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Gesundheit // 13. September 2013

Fragen der Initiative Gesundheit wählen an die gesundheitspolitischen Sprecher_innen der Bundestagsfraktionen

Was sagen die gesundheitspolitischen Sprecher der Bundestagsfraktionen zu den Fragen von "Gesundheit wählen"?

Die gesundheitspolitischen Sprecher der Fraktionen CDU/CSU, FDP und DIE LINKE haben die Fragen von "Gesundheit wählen" vor der Kamera beantwortet. Die Bundestagsfraktionen Bündnis 90/Die Grünen (Birgitt Bender) und SPD (Prof. Dr. Karl Lauterbach) sind unserer Anfrage nach einem Videointerview nicht nachgekommen.

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Gesundheit // 30. August 2013

Krankenkassenüberschüsse sind politisch gewollt

"Die Milliardenüberschüsse der Krankenkassen sind von Schwarz-Gelb politisch gewollt. Die Bundesregierung hat selbst dafür gesorgt, dass die Kassen über prall gefüllte Finanzpolster verfügen, da sie weder den Beitragssatz senken will noch im Wahljahr Zusatzbeiträge gebrauchen kann", erklärt Martina Bunge zu den Überschüssen der Krankenkassen im zweiten Quartal 2013. Die gesundheitspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE weiter:

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Gesundheit // 27. August 2013

Kommentar: Die Bedingungen schaffen Atmosphäre von Misstrauen

Die AOK Nord-Ost schickt allen Versicherten, die vier Wochen nach einer Operation noch krankgeschrieben sind, einen Brief mit der Einladung zu einem Gespräch. Darin heißt es. "Lassen Sie uns überlegen, ob neben der medizinischen Behandlung ihrer Krankheit weitere Hilfen möglich bzw. notwendig sind." Auf diese Einladung, die durchaus auch positiv aufgefasst werden könnte, folgen empörte Reaktionen von Ärztinnen und Ärzten und Patientinnen und Patienten. Die ersten sehen ihre Arbeit herabgewürdigt, die anderen haben Angst kontrolliert zu werden.

Es herrscht Misstrauen. Und für jedes Misstrauen lassen sich Gründe anführen: Die Kassen müssen versuchen Zusatzbeiträge zu verhindern, weil deren Erhebung eine Abwärtsspirale in Richtung Insolvenz in die Wege leiten. Es geht beileibe nicht alle Kassen gut, wie die gebetsmühlenartige Wiederholung der Überschüsse nahelegt. Die Ärzte erweisen sich zunehmend als gute Unternehmer, die ihre Arbeit an die Honorarbedingungen und -möglichkeiten anpassen. Dabei gerät das Patientenwohl zunehmend ins Hintertreffen. Und den Patienten wurde so lange suggeriert, dass mehr Behandlung, mehr Leistungen besser sind, dass diese zunehmend als Kunden die Praxen betreten und bei Nichtgefallen des Angebots mit Arztwechsel drohen. Willkommen im Gesundheitssystem der Wirtschaftsinteressen. Hier werden Profite gemacht, Kosten minimiert, Kunden akquiriert, aber die Gesundheit und das Wohl der Patientinnen und Patienten bleibt auf der Strecke. Es ergibt wenig Sinn, die Schuld einer der Seiten zuzuschieben. Der Fisch stinkt vom Kopf. Der Markt nimmt keine Rücksicht auf Ethik. Die zunehmende Vermarktlichung des Gesundheitssystems bestraft zunehmend diejenigen, die wirklich am Wohl der Patientinnen und Patienten interessiert sind. Misstrauen ist hier angebracht. Vertrauen braucht ein solidarisches Gesundheitssystem, in dem Solidarität gefordert ist und belohnt wird.

Gesundheit // 27. August 2013

Schlechter Wein in neuen Schläuchen

"Schon 2009 wollte die FDP kurz vor der Wahl die Gesetzliche Krankenversicherung als Vollversicherung abschaffen und ihren Freunden bei der Privaten Krankenversicherung endlich ordentliche Renditen bescheren. Das ist also schlicht schlechter Wein in neuen Schläuchen", sagt Martina Bunge zu Verlautbarungen von Gesundheitsminister Bahr zur Öffnung der Privaten Krankenversicherung für alle. Die gesundheitspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE weiter:

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Süddeutsche Zeitung

Gesundheit // Dienstag // 20. August 2013

Viele Kassenpatienten gehen leer aus

Hunderttausende Anträge auf Reha und Krankengeld wurden 2012 nicht bewilligt. Minister Bahr: Das ist nicht in Ordnung


Berlin - Trotz der guten Finanzlage erhalten Hunderttausende Patienten keine Kur oder Krankengeld von ihrer Kasse. Die Anzahl der Ablehnungen blieb in den vergangenen Jahren konstant. 2012 wurden nach Angaben des Medizinischen Dienstes (MDK) 38,8 Prozent der Reha-Anträge aus medizinischen Gründen zurückgewiesen, etwa 680000. 2010 lag die Anzahl bei
38,1 Prozent. Die Kassen lassen 20 Prozent der Anträge vom MDK kontrollieren. Bei den überprüften Krankschreibungen seien die Experten des Medizinischen Dienstes in 16,1 Prozent der Fälle zum Schluss gekommen, dass die Arbeitnehmer gesund waren (2010: 16,9 Prozent).

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Gesundheit // 19. August 2013

Krankenkassenskandal ist Folge falscher Gesundheitspolitik

"Es ist ein Skandal, wenn die Krankenkassen notwendige Leistungen verweigern. Aber das ist die Folge einer schlechten Gesundheitspolitik, die falsche Anreize schafft. Die Kassen folgen den falschen Vorgaben schwarz-gelber Politik", sagt Martina Bunge zu den Daten des Medizinischen Dienstes der Krankenversicherung (MDK) zur Überprüfung von Leistungen. Die gesundheitspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE weiter:

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Gesundheit // 27. Juni 2013

Der Weg zu einer transparenten Organspende ist noch nicht abgeschlossen

Rede zu Protokoll zum Antrag aller Fraktionen "System der Organspende in Dtl. nachhaltig stärken" (17/13897), zum Antrag der Fraktion DIE LINKE "Transparenz und öffentliche Kontrolle im Prozess der Organspende herstellen" (17/12225) und zum Antrag der Fraktion Bündnis 90/Grüne "Organspende in Dtl. transparent organisieren" (17/11308)

Eine Legislatur geht zu Ende, in der wir nach umfangreichen Verhandlungen aller Fraktionen die Entscheidungslösung auf den Weg gebracht haben, damit mehr der Bürgerinnen und Bürger, die prinzipiell zur Organspende bereit sind, das auch dokumentieren, damit diejenigen, die dringend auf ein Organ warten, um besser oder überhaupt weiter leben zu können, zu helfen. Aber es sind noch nicht alle Fragen hinreichend geklärt, die im Raum stehen z.B. der Zielkonflikt, der bei der Auswahl des Organempfängers besteht, Zudem müssen wir viel mehr tun, um Organspenden, die mit guter Gesundheitsförderung vermeidbar wären zu, tatsächlich zu vermeiden.

Gesundheit // 27. Juni 2013

Proforma-Politik und Wahlkampfshow statt zeitgemäße Gesundheitsförderung und Korruptionsbekämpfung

Rede zu Protokoll zum Entwurf eines Gesetzes zur Förderung der Prävention der CDU/CSU und FDP (17/13080) und zu den Anträgen der Linksfraktion "Prävention weiter denken - Gesundheitsförderung als gesamtgesellschaftliche Aufgabe stärken" (17/6304) und "Unabhängigkeit der ärztlichen Entscheidungen sichern - Korruptives Verhalten effektiv bekämpfen" (17/12451)

Der Gesetzentwurf zur Prävention ist so ausgestaltet, dass jeder auch nur mäßig an Gesundheitsförderung Interessierte diesen Entwurf ablehnen muss und somit von vorneherein klar war, dass dieser Entwurf den Bundesrat nicht passieren wird. Und obwohl sogar schon entsprechende Bekundungen aus dem Bundesrat zu hören waren, hängt die Bundesregierung genau hier die, zwar halbherzigen, aber wenigstens etwas in die richtige Richtung gehenden, Änderungsanträge an, die die Korruption von Ärztinnen und Ärzten und anderen Gesundheitsberufen eindämmen sollen. Spätestens hier wird doch deutlich, dass  der Koaltion nicht daran gelegen ist, dass die Vorlagen je das Licht eines Gesetzes erblicken. Das ist Proforma-Politik oder Wahlkampfshow. Um die Sache kann es nicht gehen.

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Gesundheit // 24. Juni 2013

Schwacher Abwehrversuch der Pharmaindustrie

"Die Pharmaindustrie scheint zu befürchten, dass es zu ernsthaften Schritten gegen Korruption im Gesundheitswesen kommen könnte: Das ist ein Verdienst der Opposition. Die Selbstverpflichtung zu mehr Transparenz ist eine durchschaubare und schwache Abwehrreaktion darauf", sagt Martina Bunge zur Ankündigung der Arzneimittelindustrie, freiwillige Selbstkontrolle auszuüben und künftig Zahlungen an Ärzte offenzulegen.

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Highlights Radio

Gesundheit // 05. Juni 2013

Martina Bunge im Highlights Radio des LetV-Verlags: Aktuelle Gesetzgebung und Positionen für die 18. Legislaturperiode

Radiobeitrag im Highlights Radio des LetV-Verlags: Martina Bunge zum Thema: Aktuelle Gesetzgebung und Positionen für die 18. Legislaturperiode

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Gesundheit // 03. Juni 2013

Gesundheit und Pflege solidarisch finanzieren

Am Mittwoch, dem 5. Juni 2013, wird in dieser Wahlperiode das erste Mal in einer öffentlichen Anhörung im Gesundheitsausschuss über ein Konzept der Bürgerinnen- und Bürgerversicherung diskutiert. Weder die Grünen noch die SPD haben bislang ihre Konzepte in einer öffentlichen Auseinandersetzung im Gesundheitsausschuss diskutiert.

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Gesundheit // 30. Mai 2013

Solidarisches Gesundheitssystem ist Grundvoraussetzung für Organspende

"Eine Imagekampagne mit prominenten Vorbildern ist sicher nicht verkehrt, aber die Grundvoraussetzung für die Entscheidung der Menschen zu einer Organspende ist ein solidarisches Gesundheitssystem und größtmögliche Transparenz", sagt Martina Bunge zum Start der neuen Organspendekampagne.

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Gesundheit // 28. Mai 2013

Sozial gerecht geht anders

"Die Ärzteschaft fordert einerseits die sozial ungerechte Kopfpauschale, andererseits diskutiert sie über die Folgen von Armut für die Gesundheit. Das passt nicht zusammen. Um Armut und damit auch deren Folgen zu vermindern, braucht man eine sozial gerechte Finanzierung des Gesundheitssystems mit einer entsprechenden Heranziehung der Gutverdiener statt ungerechter Einheitspreise für alle", sagt Martina Bunge mit Blick auf das Programm des heute beginnenden 116. Ärztetags in Hannover.

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Fotogalerien // 06. Mai 2013 // Rostock

Infoveranstaltung zur Renten- und Gesundheitspolitik

Auf Einladung der Arbeitsgemeinschaft Senioren beim Kreisvorstand der LINKEN in der Hansestadt Rostock, sprach Martina Bunge zu aktuellen Problemen in der Renten- und Gesundheitspolitik. Auch die Alternativen der LINKEN zeigte sie auf.

Prävention // 19. April 2013 // Berlin, Bundestag

Dieses Gesetz ist in Wahrheit ein Anti-Präventionsgesetz

Die Bundesregierung nutzt Vokabeln der modernen Forschung zur Gesundheitsförderung - Lebenswelten, Ressourcenstärkung und Setting-, verpacken im Detail aber veraltete und verstaubte Ansätze. Es geht Ihnen darum, den Namen "Präventionsgesetz" zu verbrennen. Das Vorgelegte ist in Wahrheit der Entwurf eines Anti-Präventionsgesetzes. Das, was Prävention und Gesundheitsförderung eigentlich ausmacht, fehlt schlicht und ergreifend.

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Gesundheit // 21. März 2013

Kranken-Zuzahlungen unsolidarisch - Abschaffung würde Kassenbeiträge nur um 0,3 Prozent steigen lassen

Die Abschaffung der Praxisgebühr nutzte die Linksfraktion im Bundestag Ende letzten Jahres, um der Bundesregierung wegen der übrigen Zuzahlungen auf den Zahn zu fühlen. Die Kleine Anfrage wurde Mitte Dezember 2012 beantwortet, stellte die Fraktion aber so wenig zufrieden, dass sie nachhakte. Die zweite Antwort der Regierung liegt jetzt vor.
(c) Foto: Chris Beck / pixelio.de

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Prävention // 20. März 2013

Regierung plant Anti-Pr?ventionsgesetz

"Was die Bundesregierung als sogenanntes Pr?ventionsgesetz vorlegt, ist nicht das Papier wert, auf dem es gedruckt wurde. Dieser Gesetzentwurf gibt sich mit leeren Floskeln zufrieden und ist damit eher ein Anti-Pr?ventionsgesetz", sagt Martina Bunge zum Gesetzentwurf der Bundesregierung zur Pr?vention.

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Gesundheit // 08. März 2013

Man kann nicht Falsches mit Falschem heilen

"Die Forderung nach einer Abkehr von einem einheitlichen Beitragssatz verdeutlicht erneut das Politikversagen von SPD und Schwarz-Gelb in der Gesundheitspolitik", sagt Martina Bunge, gesundheitspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE, zur Forderung von CSU und SPD nach kassenindividuellen Beitragss?tzen.

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Gesundheit // 05. März 2013

Schwarz-gelber Gesetzentwurf zum Notlagentarif tr?gt Handschrift der PKV

"Wer glaubt, bei diesem Gesetzentwurf ginge es um die Privatversicherten, der irrt gewaltig. Es geht um die Privatversicherungen. Und um mal wieder der Privaten Krankenversicherung zu helfen, schafft Schwarz-Gelb die Pflicht zu einer angemessenen Krankenversicherung faktisch ab. Wer wei?, vielleicht stammt der Entwurf von der PKV selbst - Schwarz-Gelb bedient sich gerne derer Formulierungen, wie j?ngst bei einem Papier zur B?rgerversicherung", sagt Martina Bunge zum sogenannten Notlagentarif in der PKV.

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Fotogalerien // 04. März 2013 // G?strow

Renten- und Gesundheitsforum in G?strow

Auf einem Forum in G?strow sprach Martina Bunge zur aktuellen Renten- und Gesundheitspolitik und stellte die Alternativen der LINKEN vor. Zum Modell der B?rgerinnen- und B?rgerversicherung f?r den Bereich Gesundheit beantwortete sie dabei viele Fragen. Auch das Thema Rentenangleichung spielte eine gro?e Rolle.

Gesundheit // 25. Februar 2013

apotheke-adhoc.de: Linke: Honorar f?r Rezeptsammelstellen

Berlin - Bei der Umsetzung der Notdienstpauschale soll es nun Schlag auf Schlag gehen. Auch die Linke begr??t die Unterst?tzung von Landapotheken. Im Wahlprogramm der Oppositionspartei finden sich zwar keine Positionen zum Apothekenmarkt. Die gesundheitspolitische Sprecherin der Linksfraktion, Dr. Martina Bunge, w?rde aber Landapotheken zus?tzlich unterst?tzen - inklusive ihrer Rezeptsammelstellen.
Es sei an der Zeit gewesen, dass die Notdienstpauschale umgesetzt werde, so Bunge. Sie sieht Politik und Apotheker gleicherma?en in der Pflicht: "Beide Seiten sind jetzt gefragt, die Abwicklung m?glichst unb?rokratisch auszugestalten." Der Notdienst ist laut Bunge einer der Vorz?ge gegen?ber dem Versandhandel, der sich "?berall ausklinke": "Deshalb m?ssen die, die im Notdienst einbezogen sind, auch angemessen bezahlt werden." ...

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Fotogalerien // 13. Februar 2013 // Schwerin

Vortrag zu Gesundheits- und Rentenpolitik bei der Volkshochschule

In der Schelfschule der Schweriner Volkshochschule hielt Martina Bunge einen Vortrag ?ber die aktuelle Renten- und Gesundheitspolitik und m?gliche Alternativen. Insbesondere die Angleichung des Rentenwertes Ost bei Beibehaltung der H?herbewertung der L?hne und die B?rgerinnen- und B?rgerversicherung im Gesundheitsbereich wurden thematisiert. Es entwickelte sich eine angeregte Diskussion.

Prävention // 13. Februar 2013

Geldstrafen f?r Eltern komatrinkender Kinder realit?tsfern

"Jens Spahn ist mit seiner Forderung v?llig realit?tsfern. Damit geht er seiner Vorliebe f?r populistische Schnellsch?sse nach, mit der er wohl in die Medien, nicht aber zu vern?nftigen L?sungen kommt", sagt Martina Bunge zur Forderung des gesundheitspolitischen Sprechers der CDU/CSU-Fraktion nach Beteiligung der Eltern an den Behandlungskosten bei komatrinkenden Kindern.

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Letzte Aktualisierung: 14. June 2015
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07. Oktober 2008

Fraktionsinterview zur Erhöhung des Krankenkassen- beitragssatzes
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