Dr. Martina Bunge

Gesundheit // 05. Mai 2010

Ordentliche Arbeitsbedingungen und ordentliche Verg?tung für Hebammen

?Die Hebammen und Entbindungspfleger stellen die wichtigsten Personen bei der natürlichen Geburt dar. Aber ihre Arbeitsgrundlagen werden immer mehr in Frage gestellt. Ich fordere daher ordentliche Arbeitsbedingungen und eine ordentliche Verg?tung für Hebammen?, teilt Martina Bunge zum internationalen Hebammentag und den Protestaktionen der Hebammen mit. Die gesundheitspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE führt fort:
?Die Geburt ist in erster Linie ...

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Gesundheit // 05. Mai 2010

NEU - ab Mai: Newsletter Gesundheit, Pflege, Behindertenpolitik

...Die Linkspartei-Gesundheitsexpertin Martina Bunge warf Rösler vor, mit seinem Vorstoß vor der NRW-Wahl von seinen Plänen zur Einf?hrung einer Kopfpauschale ablenken zu wollen. Als ein erstes richtiges Signal zum Umdenken bei der Auswahl des ?rztlichen Nachwuchses bezeichnete der Verband der niedergelassenen Ärzte Deutschlands (NAV-Virchow-Bund) den Vorstoß Röslers. Von 100 Studienanf?ngern k?men nur knapp 60 als Ärzte in der Versorgung an.  ...

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Gesundheit // 15. April 2010 // DORTMUND

Klausur der Linksfraktion

... Martina Bunge, die Gesundheitsexpertin der Linkspartei, warf Rösler vor, mit der Landarztquote vor der NRW-Wahl noch schnell von seinen Plänen zur Einf?hrung einer Kopfpauschale ablenken zu wollen.
Nicht einmal aus Niedersachsen erhielt Rösler Unterstützung.  "Quoten helfen uns überhaupt nicht weiter ", sagte Wissenschaftsminister Lutz Stratmann (CDU) der  "Financial Times Deutschland ". Eine Landarztquote sei weder mit der Freiheit der Lehre vereinbar, noch passe sie zur Lebenswirklichkeit von Studienanf?ngern ...

Hamburger Abendblatt

Gesundheit // Donnerstag // 08. April 2010

Ärztemangel: Mediziner wollen Geld statt Quote

Die Fraktion DIE LINKE führte ihre Klausurtagung in Dortmund durch. Die gesundheitspolitische Sprecherin, Martina Bunge, stellt eine neue Kampagne der Fraktion vor. Mit dem Titel  "Gesundheit ist keine Ware " wollen die Abgeordneten auf die Misere im Gesundheitssystem aufmerksam machen und mit einer solidarischen Bürgerinnen- und Bürgerversicherung eine Alternative anbieten.

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Gesundheit // Montag // 08. April 2010

Streit um ?Ostergag? Landarztquote

Neuer Newsletter der Linksfraktion zu Gesundheit, Pflege und Behindertenpolitik.
Union und FDP planen den Generalangriff auf das solidarische Gesundheitssystem. über die Debatten im Bundestag und unsere Initiativen informieren wir ab Mai monatlich in einem neuen Newsletter.

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Gesundheit // 07. April 2010

Rösler will vor NRW-Wahl von Kopfpauschalen-Plänen ablenken

"Philipp Röslers Ideen zur Bek?mpfung des Ärztemangels werden der Komplexit?t des Themas in keiner Weise gerecht ", kommentiert Martina Bunge die jüngsten Äußerungen des Ministers. Was der Bundesgesundheitsminister derzeit in die Welt hinaus posaunt, dient nur dazu, im Vorfeld der NRW-Wahl von seinen unpopul?ren Plänen zur Einf?hrung einer Kopfpauschale abzulenken. " ...

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Gesundheit // 06. April 2010

DIE WOCHE: W?chentliche Kolumne auf linksfraktion.de

Martina Bunge: ?Wir dürfen diesen H?hnerhaufen nicht untersch?tzen?
Martina Bunge zieht eine Bilanz schwarz-gelber Gesundheitpolitik:  "Die Koalition mutet wie ein Haufen gackernder H?hner und H?hne an. Jede und jeder verteilt Mist, und ein paar Gockel streiten sich um die Vorherrschaft auf dem Misthaufen. " Dieses Chaos darf aber  "nicht darüber hinwegt?uschen, dass diese Regierung einen radikalen Umbau des Gesundheitssystems einleitet. Sie plant den Ausstieg aus dem Solidarsystem ", warnt die Gesundheitsexpertin in der aktuellen Kolumne DIE WOCHE.

http://linksfraktion.de

EJZ - Elbe Jeetzel Zeitung

Gesundheit // Samstag // 03. April 2010

Regierung plant dritte große Umw?lzung

Dannenberg. Nach der Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen im Mai wird die Regierungskoalition in Berlin ihre Pläne für eine weitere Reform der Krankenversicherung vorlegen. Was da geplant wird, führt nach den Erwartungen von Martina Bunge, Bundestagsabgeordnete der Linken und ehemalige Sozialministerin von Mecklenburg-Vorpommern, sehr schnell zu einem Anwachsen der Proteste. In der Ablehnung der Kopfpauschale seien sich alle drei Oppositionsfraktionen des Bundestages - SPD, Linke und Grüne - einig. Die Regierung plane die dritte große gesellschaftspolitische Umw?lzung nach Hartz IV und der Rentenk?rzung. Bunge sprach in Dannenberg auf Einladung des Kreisverbandes der Linken.
Bunge wandte sich gegen die Behauptung, den Sozialausgleich für die Kopfpauschale würden a?s Steuerzahler nur die Besserverdienenden bezahlen müssen. Damit werde die Kopfpauschale als sozial gerecht verkauft. Tats?chlich würde der Ausgleich aus dem aligemeinen Steueraufkommen zu begleichen sein. Und das stammt zu zwei Dritteln aus anderen Quellen als der Einkommenssteuer, etwa Lohn- oder Mehrwertsteuer ...

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Gesundheit // 01. April 2010

Flugblatt: Mit K?pfchen gegen die Kopfpauschale

Im Krankheitsfall müssen alle eine umfassende Gesundheitsversorgung erhalten - unabhängig von ihrem Einkommen. Union und FDP steuern zielstrebig auf das Ende des Solidarprinzips zu. Sie wollen die Kopfpauschale - wenn auch schrittweise. Menschen mit geringem Einkommen zahlen damit in Zukunft mehr, Besserverdienende dagegen weniger. DIE LINKE streitet weiter für die solidarische Bürgerinnen- und Bürgerversicherung.

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Gesundheit // Mittwoch // 31. März 2010

Linkspolitikerin warnt vor Reform

Altentreptow (CW). Arbeitslose erkranken vier Mal häufiger als Arbeitende. Diese statistische Zahl nannte Martina Bunge, gesundheitspolitische Sprecherin der Fraktion der Linken im Bundestag und einstige Gesundheitsministerin des Landes, gestern in einer Gesprächsrunde, zu welcher der demokratische Frauenbund eingeladen hatte. Christa Hoth, die Projektleiterin im Frauenbund, untermauerte diese mit eigenen Erfahrungen:  "Arbeitslosigkeit macht krank ...

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Gesundheit // 30. März 2010

Erste Krankenkassen scheitern an Fehlern im System

"Die ersten Krankenkassen gehen in die Insolvenz, und zwar nicht, weil sie schlecht gewirtschaftet haben. Sie scheitern an Fehlern im System. Was wir hier erleben, sind keine Unf?lle, sondern die absehbaren Folgen einer verantwortungslosen Politik ", kommentiert Martina Bunge Meldungen über Insolvenzen bei den Krankenkassen. Die gesundheitspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE weiter: ...

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Gesundheit // Dienstag // 30. März 2010

Bunge sorgt sich um Ärzteversorgung im Landkreis

Ostvorpommern (OZ) - Die Ärzteversorgung im d?nnbesiedelten Landkreis soll Inhalt eines Masterplanes werden, den Landrätin Barbara Syrbe mit Fachleuten der Greifswalder Universit?t in den nächsten Monaten entwickeln will. Darauf verständigte sich Ostvorpommerns Verwaltungschefin gestern mit ihrer Parteifreundin Martina Bunge. Die Bundestagsabgeordnete der Linken, die sich seit der neuen Legislaturperiode auch um die Belange dieser Region k?mmert (...) kam gestern zur Stippvisite nach Anklam, Usedom und Greifswald, um sich von den Problemen vor Ort ein Bild zu machen  ...

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Gesundheit // Donnerstag // 25. März 2010

Landkreise zahlen Arztrechnungen

Aufgrund einer Gesetzesl?cke gibt es in Deutschland offenbar weiterhin tausende Menschen, die nicht krankenversichert sind. Allein in den Landkreisen Parchim und Nordwestmecklenburg sind es inzwischen 120 Frauen und M?nner, für deren Arzneimittel- und Behandlungskosten die Landkreise zu 100 Prozent aufkommt
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Was sich auf dem Papier gut liest, läst bei der Bundestagsabgeordneten Dr. Martina Bunge (Die Linke) nur Kopfschätteln aus. ?Die Bundesregierung verweist die Unversicherten an eine Clearingstelle. Meine Nachfragen beim Spitzenverband der gesetzlichen Krankenversicherungen haben aber ergeben, dass dort solche Clearingstellen nicht bekannt sind.? Das Problem, dass Menschen weder der gesetzlichen, noch der privaten Krankenkasse zugeordnet werden können, scheine an der Regierung vollkommen vorbeizugehen. ?Wir brauchen Lösungen, sowohl für die Landkreise, die bislang die Gesundheitskosten dieser Nichtversicherten tragen, wie auch für die nicht versicherten Menschen. Diese haben Anspruch auf einen Krankenversicherungsschutz?, so Bunge  ...

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taz .de

Gesundheit // Montag // 23. März 2010

Koalitionsstreit über Zusatzbeiträge - CSU will privaten Kassenbeitrag

Die CSU stellt einen eigenen Plan zum Umbau der Krankenversicherung vor. Die Opposition sieht darin nur einen  "lautloseren " Weg, um Arbeitnehmer abzuzocken.
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Die Gesundheitsexpertin der Linkspartei, Martina Bunge, kritisiert: S?ders Plan des  "individuellen Kassenbeitrags " er?ffne  "wieder die Jagd der Kassen auf die Besserverdienenden ". Versicherungen mit vielen Geringverdienern müssten hohe Zusatzbeiträge nehmen. ...

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Gesundheit // 22. März 2010

Kein Wettstreit um unsoziale Lösungen

?Mit seinem Vorschlag, die Zusatzbeiträge auf 1,5 Prozent zu erhöhen, schreibt der bayerische Gesundheitsminister Markus S?der die ungerechte Finanzierung der Krankenkassenbeiträge stärker fest?, kommentiert Martina Bunge, gesundheitspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE, S?ders Gesundheitspapier. ?Dies ist weder eine gerechte Lösung noch eine Alternative zur unsozialen Kopfpauschale Röslers.?

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Gesundheit // 17. März 2010

Verschleierungstaktik der Regierung geht mit der Kommission weiter

?Die Kopfpauschale wird wie Salami in mundgerechte Stücke geteilt, die nur noch geschluckt werden müssen?, erklärt Martina Bunge, gesundheitspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE, zur ersten Sitzung der Regierungskommission zum Gesundheitswesen. ?Das Hickhack der Koalition?re wirkt wie ein abgekartetes Spiel zur Verwirrung und Desinformation der Bürgerinnen und Bürger. Diese Verschleierungstaktik wird nun hinter verschlossenen Türen fortgesetzt.?

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Gesundheit // 15. März 2010

Rösler streut mit Gesundheitsprämie Sand in die Augen

"Mit der Ankündigung, dass Beiträge nun angeblich wieder parit?tisch gezahlt werden sollen, streut der Gesundheitsminister Sand in die Augen der Bürgerinnen und Bürger. Die kleine Kopfpauschale soll die Versicherten an die ungerechte und unsolidarische Finanzierung der Krankenversicherung gew?hnen ", ?u?ert sich Martina Bunge zu Medienberichten über Pläne Philipp Röslers, ab 2011 eine zusätzliche Gesundheitsprämie von 29 Euro im Monat einzuführen.

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Gesundheit // 13. März 2010

Union st?tzt Röslers durchschaubares Ablenkungsman?ver bei Pharmapreisen

?Der Koalition ist derzeit offensichtlich jedes Mittel recht, um von ihrer desastr?sen Gesundheitspolitik und der Kopfpauschale abzulenken. Dafür st?tzt die Union gerne Röslers durchschaubares Ablenkungsman?ver bei den Pharmapreisen?, kommentiert Martina Bunge entsprechende Äußerungen bei der Klausur der CDU/CSU-Fraktion. Die gesundheitspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE weiter: ...

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Gesundheit // 10. März 2010

Rösler führt Scheingefechte

"Rösler gibt sich als edler Ritter gegen die Pharmariesen und führt in Wahrheit Scheingefechte wie Don Quichote ", so Martina Bunge zu den Ankündigungen des Gesundheitsministers zur Senkung der Arzneimittelkosten.  "Rösler will mit seinen Plänen gar nicht das Defizit der gesetzlichen Krankenkassen beheben und tatsächlich etwas gegen die Zusatzbeiträge unternehmen. " ...

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Gesundheit // 05. März 2010

Dieses Gesetz ist eine Mogelpackung - Zusatzbeiträge abschaffen jetzt!

Das sogenannte Sozialversicherungsstabilisierugsgesetz der Bundesregierung ist eine Mogelpackung. Neben kleinen Verbesserungen stabilisiert dieses Gesetz die Sozialversicherung nicht.  Denn Zusatzbeiträge sind kein Zeichen einer stabilen Sozialversicherung. Zusatzbeiträge sind unsozial und werden nur von den arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern gezahlt. Die Zusatzbeiträge dienen der Einf?hrung der Kopfpauschale. Die Kopfpauschale ist die Bankrotterkl?rung der Sozialversicherung. Deshalb darf Die Kopfpauschale keine Realit?t werden und die Zusatzbeiträge müssen abgeschafft und verhindert werden. DIE LINKE hat dazu einen Antrag eingebracht: Drs.: 17/495. Auf Dauer brauchen wir die solidarische Bürgerinnen  und Bürgerversicherung ...

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Ärzte-Zeitung

Gesundheit // Freitag // 05. März 2010

OTC-Arznei kann Leistung bei Hartz IV sein

Hartz IV-Empfänger können nach dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts vom Februar auch rezeptfreie Medikamente (OTC) als Bedarf geltend machen. über die praktische Umsetzung schweigen sich die Behörden allerdings bisher aus.
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"Im Urteil wird darauf hingewiesen, dass unabweisbare, laufende, nicht nur einmalige Bedarfe im Einzelfall schon vor der Schaffung einer entsprechenden gesetzlichen Grundlage zu decken sind ", betont die gesundheitspolitische Sprecherin der Links-Fraktion, Martina Bunge.  "Der Anspruch gilt also direkt und sofort. " Ob mit der Regelung Patienten geholfen werde, sei noch unklar. Dafür gebe es einen zu großen  "Ermessensspielraum ", kritisierte Bunge.

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Ärzte Zeitung

Gesundheit // Donnerstag // 25. Februar 2010

Gesundheitskommission sorgt für Wirbel

Die Opposition warf der Regierung vor, der Gesundheitskommission keinen konkreten Auftrag erteilt zu haben.  "Damit geht die gesundheitspolitische Irrfahrt in die nächste Runde ", kritisierte SPD-Gesundheitsexpertin Carola Reimann (SPD). Martina Bunge von der Linken warnte sowohl vor den Kopfpauschalen als auch vor Privatisierung und Lobbyismus als Ergebnis der Kommission. Die Gesundheitsexpertin der Grünen, Biggi Bender, betonte:  "Bei der Kommission wird nichts herauskommen und in dieser Zeit herrscht gesundheitspolitischer Reformstillstand. "
Der Chef des Ersatzkassenverbandes (vdek), Thomas Ballast, sagte ...

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Handelsblatt

Gesundheit // Mittwoch // 24. Februar 2010

Regierungskommission soll Gesundheitsstreit l?sen

dpa BERLIN. Angesichts wachsender Finanzprobleme bei den Krankenkassen soll eine hochrangige Regierungskommission den Streit über die nächste Gesundheitsreform schlichten. Das Bundeskabinett setzte die Kommission am Mittwoch in Berlin ein.
...
Die Opposition zeigte sich emp?rt.  "Der einzige konkrete Auftrag für die Regierungskommission lautet: Stillhalten bis zur Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen ", sagte Carola Reimann (SPD). Martina Bunge (Linke) warnte vor Kopfpauschalen, Privatisierung und Lobbyismus als Ergebnis der Kommission ...

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FTD - Financial Times Deutschland

Gesundheit // Mittwoch // 24. Februar 2010

Regierungskommission soll Gesundheitsstreit l?sen

Die Opposition zeigte sich emp?rt. ?Der einzige konkrete Auftrag für die Regierungskommission lautet: Stillhalten bis zur Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen?, sagte Carola Reimann (SPD). Martina Bunge (Linke) warnte vor Kopfpauschalen, Privatisierung und Lobbyismus als Ergebnis der Kommission. Die Grünen-Politikerin Birgitt Bender sagte: ?Die Mitglieder werden sich zoffen wie die Kesselflicker und in dieser Zeit herrscht gesundheitspolitischer Reformstillstand.?
Die gesetzlichen Kassen forderten  ...

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Mainpost

Gesundheit // Mittwoch // 24. Februar 2010

Schwarz-Gelb pr?ft Kopfpauschale - Kommission soll die Gesundheitsreform voranbringen

Die Linke warnte, es solle die solidarische Krankenversicherung geopfert werden. Schon jetzt stehe das Ziel der Kommission fest: Kopfpauschale, Privatisierung und Lobbyismus, sagte Gesundheitsexpertin Martina Bunge.
Der Spitzenverband der Gesetzlichen Krankenversicherung begrößte indes die Einsetzung der Kommission. Es könne nicht nur darum gehen ...

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Letzte Aktualisierung: 14. June 2015
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07. Oktober 2008

Fraktionsinterview zur Erhöhung des Krankenkassen- beitragssatzes
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