Dr. Martina Bunge

Pflege // 01. November 2009

Gesundheit ist keine Ware

Der radikale Systemwechsel, den FDP-Gesundheitsminister Rösler durchsetzen will, macht die Zwei-Klassen-Medizin endgültig zum Behandlungsstandard in Deutschland. Kopfpauschalen bei Gesundheit und Pflege, eingefrorene Arbeitgeberanteile und höhere Eigenbeteiligung verhei?en dramatische Beitragssteigerungen für Versicherte und Patienten. Für Menschen mit geringem Einkommen wird eine angemessene Gesundheitsversorgung nahezu unmöglich ...

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Gesundheit // 26. Oktober 2009

Schwarz-Gelbe Zwei-Klassen-Medizin

?Kopfpauschalen bei Gesundheit und Pflege, eingefrorene Arbeitgeberanteile und höhere Eigenbeteiligung verhei?en dramatische Beitragssteigerungen für Versicherte und Patienten. Wenn nun NRW-Ministerpräsident R?ttgers mit Blick auf die Landtagswahlen verbal auf die Bremse tritt, zeigt das nur, wie unsozial die Pläne sind?, so Martina Bunge zu den aktuellen schwarz-gelben Konflikten im Bereich der Gesundheitspolitik. Die Vorsitzende des Gesundheitsausschusses der Fraktion DIE LINKE weiter:  ...

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Gesundheit // 23. Oktober 2009

Kopfpauschale läst solidarisches Gesundheitssystem ab

"Schwarz-Gelb geht es nicht um die umfassende gesundheitliche Versorgung der Bevölkerung, sondern um die Aufl?sung der Solidarität ", kritisiert Martina Bunge die Einigung von Union und FDP in der Gesundheitspolitik.  "Die Einf?hrung einer Kopfpauschale bedeutet im Klartext: Die Arbeitgeber werden entlastet, Geringverdiener werden von selbstbewussten Versicherten zu Bittstellern beim Staat. "  ...

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Gesundheit // 19. Oktober 2009

Regierung agiert bei Grippeimpfung als erste allgemeine Verunsicherung

"Die Bundesregierung handelt bei der Impfung gegen die Schweinegrippe als erste allgemeine Verunsicherung. Indem sie für sich und ihr nach geordnete Einrichtungen einen anderen Impfstoff gegen den Schweingrippe-Virus H1N1 geordert hat, als die breite Mehrheit der Bevölkerung bekommen soll, erweist sie einer planvollen Pandemiebek?mpfung einen B?rendienst ", kritisiert Martina Bunge die jetzt bekannt gewordene Entscheidung der Bundesregierung ...

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Gesundheit // 16. Oktober 2009

Für die Gesundheit aller - gegen Profitinteressen

"Beim World Health Summit, der vom 14. bis 18. Oktober in Berlin stattfindet, geht es in erster Linie nicht um die Gesundheit aller Menschen, sondern um die Profitinteressen der Industrie ", kritisiert Martina Bunge anlässlich der heutigen Gegenveranstaltung  "Public Eye".  "Die Gesundheitsprobleme der meisten Menschen auf der Welt läst man nicht mit medizinischer Hochtechnologie, sondern durch eine Verbesserung ihrer Lebensbedingungen, durch gute Nahrung, sauberes Trinkwasser und eine medizinische Grundversorgung überall."

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Gesundheit // 09. Oktober 2009

Seelische Gesundheit genauso ernst nehmen wie k?rperliche

"Die seelische Gesundheit spielt in der Versorgung, der Gesundheitsfürderung und der Prävention eine viel zu geringe Rolle. Oft werden seelische Erkrankungen nicht richtig diagnostiziert, den Betroffenen drohen Stigmatisierung und Unter- oder Fehlversorgung. Dabei nimmt die Zahl seelischer Erkrankungen besonders stark zu. Die Weltgesundheitsorganisation geht davon aus, dass sie im Jahr 2020 die häufigste Erkrankung sein werden ", konstatiert Martina Bunge zum internationalen Tag der seelischen Gesundheit am 10. Oktober ...

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Gesundheit // 07. Oktober 2009

Gesundheitsfonds nicht abschaffen, sondern sozial gerecht finanzieren

"Den Gesundheitsfonds abzuschaffen, auch wenn er noch so unsozial ausgestaltet ist, ist keine Lösung ", sagt Martina Bunge zu entsprechenden Forderungen seitens der FDP.  "Im Gesundheitssystem klafft in der Tat ein Milliardenloch ", so die Abgeordnete der Fraktion DIE LINKE.  "Das liegt aber nicht an der Konstruktion des Fonds, sondern daran, dass er von Anfang an unterfinanziert war und nun auch noch die Wirtschaftskrise auf die Einnahmen durchschl?gt. " Bunge weiter:  ...

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Gesundheit // 30. September 2009

Gesundheitsfonds vern?nftig gestalten und ausreichend finanzieren

"Wer ein gerechtes Gesundheitssystem will, kommt ohne einen Fonds nicht aus - der aber ausreichend finanziert sein muss. Zusatzbeiträge sind dazu der falsche Weg, denn sie sind zutiefst unsozial. Die Begrenzung der Zusatzbeiträge abzuschaffen, wie jetzt von einigen Krankenkassen gefordert, würde die Ungerechtigkeiten noch verschörfen, ohne dabei für mehr Effizienz zu sorgen. Einen solchen Wettbewerb auf dem Rücken der Versicherten darf es nicht geben ", kritisiert Martina Bunge die zuletzt von den Ersatzkassen erhobene Forderung nach unbegrenzten Zusatzbeiträgen. Als Alternative schl?gt sie vor, an die Kassen Prämien für innovative, gute und wirtschaftliche Versorgung auszuschätten ...

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Gesundheit // 30. September 2009

Schwarz-Gelb lässt für die Gesundheit nichts Gutes erwarten

?Die schwarz-gelbe Regierung lässt für das Gesundheitssystem nichts Gutes erwarten. Das Gesundheitssystem droht zum Spielfeld für Profitinteressen zu verkommen. Gewinner werden vor allem die Pharmaindustrie und kommerzorientierte Leistungserbringer sein. Zu den Verlierern z?hlen ganz sicher die Mehrzahl der Patientinnen und Patienten, aber auch das Pflegepersonal in Praxen und Kliniken.? gibt Dr. Martina Bunge, Vorsitzende des Gesundheitsausschusses und Abgeordnete der Fraktion DIE LINKE, anlässlich der Bundestagswahl zu bedenken. Dazu teilt sie weiter mit: ...

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Gesundheit // 29. September 2009

Den Gesundheitsfonds vern?nftig ausgestalten und ausfinanzieren

?Die schwarz-gelbe Regierung lässt für das Gesundheitssystem nichts Gutes erwarten. Das Gesundheitssystem droht zum Spielfeld für Profitinteressen zu verkommen. Gewinner werden vor allem die Pharmaindustrie und kommerz-orientierte Leistungserbringer sein. Zu den Verlierern z?hlen ganz sicher die Mehrzahl der Patientinnen und Patienten, aber auch das Pflegepersonal in Praxen und Kliniken.? gibt Dr. Martina Bunge, Vorsitzende des Gesundheitsausschusses und Abgeordnete der Fraktion DIE LINKE, anlässlich der Bundestagswahl zu bedenken.

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Pflege // 20. September 2009

Bundesregierung lobt sich mit vielen Worten,  hat aber viel zu wenig getan!

Anlässlich des Welt-Alzheimertages 2009, der am 21. September 2009 unter dem Motto ?Demenz - nicht nur ein Wort? stattfindet, erklärt Dr. Martina Bunge, Mitglied der Fraktion DIE LINKE im Bundestag und Vorsitzende des Gesundheitsausschusses:
"Mit der Pflegereform 2008 hat die Bundesregierung die Chance verpasst, Menschen mit demenziellen Erkrankungen endlich angemessen in die Pflegeversicherung einzubeziehen. Kontinuit?t in der Betreuung kann mit höchstens 6,57 Euro pro Tag bei Weitem nicht gew?hrleistet werden. Deshalb streiten wir dafür, den zusätzlichen Leistungsbetrag für Menschen mit erheblich eingeschr?nkter Alltagskompetenz auf 6000 Euro pro Jahr anzuheben. Doch auch das kann nur ein erster Schritt sein.
Für eine grundlegende Reform der Pflegeabsicherung ist  ...

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Gesundheit // 31. August 2009

Patientenverfügung: Selbstbestimmung für das Lebensende wird gestärkt

?Jeder Mensch - ob jung oder alt - kann in die Situation kommen, nicht mehr über den Fortgang seiner Behandlung entscheiden zu können. Durch das Ge-setz zur Patientenverfügung wird es endlich mehr Rechtssicherheit für das Le-bensende geben. Millionen Menschen haben sich diese schon so lange ge-w?nscht? meint Martina Bunge, Bundestagsabgeordnete der Fraktion DIE LINKE und Vorsitzende des Gesundheitsausschusses anlässlich des In-Kraft-Tretens der gesetzlichen Regelung zur Patientenverfügung am 1. September 2009. Bunge weiter: ...

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Gesundheit // 26. August 2009

Kosten für Impfung gegen neue Grippe weiter unklar

?Es bleibt dabei: Die Kosten für die Impfung stehen nicht fest und ebenso wenig ist geregelt, wie sich die Haushalte von Bund und Ländern an den Kosten beteiligen.? gibt Martina Bunge, Bundestagsabgeordnete der Fraktion DIE LINKE und Vorsitzende des Gesundheitsausschusses anlässlich der heutigen Sondersitzung des Gesundheitsausschusses zur Neuen Grippe bekannt. Bunge weiter: ?Leider konnte die Bundesregierung nicht zur Kl?rung der offenen Fragen beitragen ...

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Gesundheit // 20. August 2009

Rolle einer modernen Bedarfsplanung für die Sicherung der ?rztlichen Versorgung in Stadt und Land

Als Res?mee eines hochrangig besetzten Workshops am 19. August 2009 in Wismar erklärt Dr. Martina Bunge, Mitglied der Fraktion DIE LINKE und Vorsitzende des Gesundheitsausschusses:
?Es ist ein Ph?nomen: Versicherte in Ostdeutschland spüren den Ärztemangel durch lange Wartezeiten, volle Wartezimmer, nicht nachbesetzte Praxen - aber die offizielle Statistik hat den Befund, dass die Stadt bzw. die Region ausreichend oder gar überversorgt ist.
Des R?tsels Lösung ist, dass die sogenannte Bedarfsplanung völlig der Zeit hinterher hinkt. Anfang der 1990er Jahre als Hilfsmittel konstruiert, die ?rztliche überversorgung v.a. in den westlichen Metropolen zu bremsen, ist sie - bundesweit angewandt - heute völlig untauglich ...

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Gesundheit // 13. August 2009

Versicherte zahlen für Pandemie

?Die Regierung lässt die Krankenkassen faktisch allein auf den Kosten der Pandemie sitzen?, kommentiert Martina Bunge, Bundestagsabgeordnete der Fraktion DIE LINKE und Vorsitzende des Gesundheitsausschusses, die Einigung von Gesundheitsministerin Ulla Schmidt (SPD) mit den Krankenkassen zur übernahme der Kosten für Impfungen gegen die Schweinegrippe. ?Statt die Kosten gerecht zu teilen, sollen die Kassen allein für die Impfung der ersten 50 Prozent der Versicherten aufkommen. Ob der Staat dann überhaupt noch Kosten für weitere Impfungen übernehmen muss, ist h?chst fraglich. Er entzieht sich seiner Verantwortung.? Bunge weiter ...

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Gesundheit // 11. August 2009

Neue Broschöre zur Bürgerinnen- und Bürgerversicherung

?Für eine neue soziale Idee? - das ist das Ziel, für das die Fraktion DIE LINKE. im Bundestag eintritt. Wir wollen die Politik in diesem Land sozial gestalten und den Menschen in den Mittelpunkt stellen. Das gilt auch für die Gesundheits- und Pflegepolitik.
Gesundheit ist nicht alles. Aber ohne Gesundheit ist alles nichts. Arme Menschen haben ein gr??eres Risiko, krank oder pflegebedürftig zu werden, als reiche. Die soziale Lage entscheidet über den Gesundheitszustand. Deshalb ist soziale Gerechtigkeit Grundvoraussetzung für die Gesundheits- und Pflegepolitik.
Wer krank wird, will eine gute medizinische Versorgung. Wie gut diese ist, h?ngt immer mehr von der Art der Krankenversicherung und vom Geldbeutel ab: Gesetzlich Versicherte erhalten nicht mehr alle Leistungen, die sie benötigen. Und sie müssen länger auf einen Arzttermin warten als ...

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Gesundheit // 06. August 2009

SWR2 Radiointerview zur Neuen Grippe

?Die Regierung lässt die Krankenkassen faktisch allein auf den Kosten der Pandemie sitzen?, kommentiert Martina Bunge, Bundestagsabgeordnete der Fraktion DIE LINKE und Vorsitzende des Gesundheitsausschusses, die Einigung von Gesundheitsministerin Ulla Schmidt (SPD) mit den Krankenkassen zur übernahme der Kosten für Impfungen gegen die Schweinegrippe. ?Statt die Kosten gerecht zu teilen, sollen die Kassen allein für die Impfung der ersten 50 Prozent der Versicherten aufkommen. Ob der Staat dann überhaupt noch Kosten für weitere Impfungen übernehmen muss, ist h?chst fraglich. Er entzieht sich seiner Verantwortung.? Bunge weiter ...

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Prävention // 05. August 2009

Praxisgebühr bei Vorsorgeuntersuchungen unzulässig

?rztinnen und Ärzte dürfen für Fr?herkennungsuntersuchungen keine Praxisgebühren erheben, wobei auch die anschließende Information und Beratung der Versicherten Teil der Untersuchung ist. Das hat die Bundesregierung in ihrer Antwort auf eine Kleine Anfrage der Fraktion DIE LINKE (BT-Drs. 16/13790) klargestellt. ?rztinnen und Ärzte hatten die Praxisgebühr vorab auch bei Vorsorgeuntersuchungen gefordert. Sie begründeten dies insbesondere damit, dass ein Beratungsgespräch nicht Teil der Vorsorgeuntersuchung sei. Martina Bunge, Abgeordnete der Fraktion DIE LINKE und Vorsitzende des Gesundheitsausschusses, erklärt: ...

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Pflege // 02. Juli 2009

Antrag der Fraktion B?NDNIS 90/DIE GR?NEN ?Leben am Lebensende? (BT-Drs. 16/9442)

Mit der gesetzlichen Verankerung von Patientenverfügung schafft der Gesetzgeber eine Grundlage, das Selbstbestimmungsrecht am Lebensende zu sch?tzen und zu verwirklichen. Aber das reicht nicht aus. Ein w?rdiges Altern und die Selbstbestimmung der Menschen an ihrem Lebensende fordern insbesondere eine wirkliche Reform der Pflegeversicherung sowie den konsequenten Ausbau der Palliativversorgung und der Hospizangebote.

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Prävention // 02. Juli 2009

Gesundheitsfürderung und Prävention als gesamtgesellschaftliche Aufgaben stärken - Gesellschaftliche Teilhabe für alle ermöglichen

Die Bundesregierung hat vor allem durch die Verweigerung der CDU/CSU beim Präventionsgesetz und ebenso bei der Prävention versagt. Statt dessen hat die Regierung Aktionismus betrieben: Sehr viele Programme, aber ohne Zielgenauigkeit und ausreichende Qualitätskontrolle konstatiert der Sachverständigenrat. Die FDP legt einen Antrag vor, der ihrer Gesundheitspolitik gerecht wird: Gegen Solidarität für Rationierung, Privatisierung und Kapitalisierung. DIE LINKE hat einen Antrag für ein Präventionsgesetz vorgelegt, der den Ansprächen des Sachverständigenrats gerecht wird: In seinem Zentrum steht die Verminderung sozial bedingter Gesundheitschancen. Wir fordern eine vern?nftige Gesundheitsfürderung und Prävention und eine gesundheitsfürderliche Gesamtpolitik. Dazu brauchen wir ein Präventionsgesetz, wie von der Fraktion DIE LINKE im Antrag (16/7471)gefordert.

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Gesundheit // 25. Juni 2009

Praxisgebühren sind erlaubt, aber trotzdem falsch

?Praxisgebühren betreffen besonders diejenigen, die mit knappen Finanzen auskommen müssen - prek?r Beschäftigte wie Arbeitslose, Rentnerinnen und Rentner, Studentinnen und Studenten. Damit sind sie gleich mehrfach unsozial. Wissenschaftliche Studien haben gezeigt, dass die Geb?hren vor allem die Arztbesuche bei den ?rmeren Menschen verhindern oder aufschieben. Damit werden die ?rmeren Kranken von einer angemessenen Gesundheitsversorgung ausgeschlossen. Da hilft es wenig, dass die unsoziale Politik der Regierenden dem Grundgesetz nicht widerspricht ...

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Gesundheit // 25. Juni 2009

Bundesregierung lässt Allergiker selber zahlen

?Das ist schon ein starkes Stück und zeigt den Geist der Regierenden. Wenn einem Patienten wegen seiner Allergie zusätzliche Kosten beim Zahnersatz entstehen, muss er sie selbst tragen. Dies geht aus der Antwort der Bundesregierung auf meine Kleine Anfrage hervor (BT-Drs. 16/13339),? erl?utert Martina Bunge, Abgeordnete der Fraktion DIE LINKE und Vorsitzende des Gesundheitsausschusses.

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Gesundheit // 18. Juni 2009

Die Koalition hat beim Versandhandel versagt

DIE LINKE im Bundestag tritt dafür ein, den Versandhandel auf rezeptfreie Arzneimittel zu begrenzen. CDU/CSU und SPD versprachen, die Sache insgesamt zu pr?fen und ggf. zu handeln.

Doch was ist passiert? Nichts. Den großen Versprechen folgten keine Taten. Heute verstrich die letzte Möglichkeit, etwas zu tun. Die 15. Novelle des Arzneimittelgesetzes ist verabschiedet. Der Versandhandel mit Medikamenten spielt darin keine Rolle. CDU/CSU und SPD haben ihre Chance verpasst, einen Fehler zu korrigieren.

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Gesundheit // 18. Juni 2009

Apotheken statt Pakete

?Wir brauchen eine patientennahe, sichere und rasche Arzneimittelversorgung auf lange Sicht. Die Politik ist in der Pflicht, die Rahmenbedingungen hierfür zu schaffen. Apotheken können weder durch Drogeriem?rkte noch durch Arzneiverschickungen ersetzt werden.?, erklärt Martina Bunge, Abgeordnete der Fraktion DIE LINKE und Vorsitzende des Gesundheitsausschusses zum diesjährigen ?Tag der Apotheke?. ?Ich bedauere sehr, dass unser Antrag zur Beschränkung des Versandhandels auf rezeptfreie Arzneimittel diese Woche im Ausschuss für Gesundheit abgelehnt wurde. Pickup-Stellen und Versandhandel tragen nichts zu einer Verbesserung der Gesundheitsversorgung bei.? ...

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Prävention // 15. Juni 2009

Wasch mich, aber mach mich nicht nass!

Anlässlich der ?Aktionswoche Alkohol 2009 - Kenn? Dein Limit? der Bundesregierung? teilt Dr. Martina Bunge, Abgeordnete der Fraktion DIE LINKE und Vorsitzende des Gesundheitsausschusses mit: ?Die Alkoholpolitik der Bundesregierung folgt dem Motto: ?wasch mich, aber mach mich nicht nass". Im Grunde tut die Regierung so, als wolle sie Alkoholprävention betreiben. Aber wenn es darauf ankommt, z.B. Alkoholwerbung zu verbieten oder über höhere Preise den Verbrauch zu verringern, kneift sie.

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Letzte Aktualisierung: 14. June 2015
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07. Oktober 2008

Fraktionsinterview zur Erhöhung des Krankenkassen- beitragssatzes
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