Dr. Martina Bunge

Prävention // 06. Juni 2009

Mehr Organspender, aber weniger Transplantationen

"Immer mehr Menschen in Deutschland wollen Organe spenden und dokumentieren das mit einem Organspendeausweis. Das ist eine positive Entwicklung. Trotzdem ging die Zahl der Organtransplantationen 2008 merklich zurück. Das ist ein Unding", sagt Martina Bunge anlässlich des diesjährigen Tags der Organspende.

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Mehr Organspender, aber weniger Transplantationen

Gesundheit // 19. Mai 2009

Keine Praxisgebühren und Rationierung - Paradigmenwechsel ist nötig

"?Praxisgebühren für jeden Arztbesuch und Einschränkung der Kassenleistungen auf das Notwendigste? klingt es von Ärztevertretern. Ich bin wirklich verwundert darüber, dass ?rztinnen und Ärzte den Patientinnen und Patienten den Zugang zur Medizin erschweren wollen " so Dr. Martina Bunge, Abgeordnete der Fraktion DIE LINKE und Vorsitzende des Gesundheitsausschuss anlässlich der Äußerungen auf dem Deutschen Ärztetag.

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Gesundheit // 19. Mai 2009

EuGH-Urteil zu Apotheken ist Entscheidung für die Patienten

?Die Entscheidung für die inhabergefährte Apotheke ist ein großer Erfolg für die Patientinnen und Patienten. Es sichert unabhängige Beratung, da Apotheken nicht zum Spielball von profitorientierten Kapitalgesellschaften werden?, kommentiert Martina Bunge das heutige Urteils des Europ?ischen Gerichtshofs (EuGH) zum Fremdbesitzverbot von Apotheken. Die Abgeordnete der Fraktion DIE LINKE und Vorsitzende des Gesundheitsausschusses weiter: ...

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Gesundheit // 18. Mai 2009

Die Komplement?rmedizin kommt in die Schweizer Verfassung - Deutschland sollte sich ein Beispiel nehmen

?Die Schweizer tragen mit dem Volksentscheid der Bedeutung der Komplement?rmedizin Rechnung. Sie machen zudem deutlich, dass man für die Gesundheit der Menschen in alle Richtungen denken und handeln muss. Auch in Deutschland braucht die Komplement?rmedizin eine Zukunft? so Dr. Martina Bunge, Abgeordnete der Fraktion DIE LINKE und Vorsitzende des Gesundheitsausschusses.

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Gesundheit // 13. Mai 2009

Zum Antrag der FDP-Fraktion: Lebendspenden bei der Transplantation von Organen erleichtern (BT-Drs. 16/9806)

Gut gemeint, schlecht gemacht und in der Wirkung fatal. - So lässt sich der Antrag der FDP auf den Punkt bringen. Immerhin greift die FDP-Fraktion mit ihrem Antrag ein wichtiges, ein lebenswichtiges Thema auf: Die Transplantation von Organen. Nach wie vor warten in Deutschland fast 12 000 Menschen auf ein lebensrettendes Organ. Dem steht nach wie vor eine vergleichsweise geringe Anzahl von gespendeten Organen gegenüber. Die FDP will diesem Problem begegnen, indem die Organ-Lebendspende erleichtert werden soll. Das Transplantationsgesetz soll von unnötigen Hürden befreit werden. Aber statt Probleme zu l?sen, macht die FDP in ihrem Antrag einen gef?hrlichen Denkfehler nach dem anderen.

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Gesundheit // 22. April 2009

Die Psychotherapieausbildung muss endlich ordentlich geregelt werden

Die Ausbildungssituation der Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten  ist bedenklich. Darauf hat die Fraktion DIE LINKE mit einer Kleinen Anfrage aufmerksam gemacht.  DIE LINKE fordert endlich eine bundeseinheitliche Reform der Ausbildung, die den angehenden Psychotherapeutinnen und ?therapeuten gerecht wird.

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Gesundheit // 27. März 2009

Rede von Martina Bunge, DIE LINKE, zu Protokoll zu TOP 24 ?Schutz vor Passivrauchen in der Gastronomie? am 26.3.2009

das Versagen der Bundesregierung um den Schutz vor Passivrauchen insbesondere in Gastst?tten ist ein Lehrstück mangelnden politischen Willens und/oder K?nnens. Es ist ein markantes Beispiel einer Politik, die keine Verantwortung für unbequeme Entscheidungen übernehmen will, aber trotzdem Entscheidungen ank?ndigt, die sie aber in Wirklichkeit nie treffen oder durchsetzen will.

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Gesundheit // 23. März 2009

Entwurf eines Gesetzes zur Änderung arzneimittelrechtlicher und anderer Vorschriften

mit dem Gesetzentwurf der Bundesregierung zur Änderung arzneimittelrechtlicher und anderer Vorschriften wird die Umsetzung der EU-Verordnungen 1901/2006 und 1394/2007 zum Anlass genommen, ein komplexes Sammelsurium von GesetzesÄnderungen vorzulegen. Das erscheint nachvollziehbar, ist es doch eine der letzten Möglichkeiten für die Bundesregierung, erforderliche Änderungen auf den Weg zu bringen. Allerdings sagt es viel über die Arbeitsweise der Bundesregierung aus, dass wieder einmal Fehler früherer GesetzesÄnderungen korrigiert werden müssen.

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Pflege // 04. März 2009

Sozialpolitisches Fachgespräch der Volkssolidarität: Gesundheitspolitische Anforderungen an die Versorgung Älterer Menschen

Lassen Sie mich meine Auff?hrungen mit einem Zitat von Voltaire beginnen: ?In der ersten H?lfte des Lebens opfern wir unsere Gesundheit, um Geld zu erwerben; in der zweiten H?lfte opfern wir unser Geld, um die Gesundheit wiederzuerlangen?. Der franz?sische Philosoph und Schriftsteller lebte von 1694 bis 1778, wurde für seine Zeit sehr alt und erkannte schon damals den Zusammenhang, mit dem wir uns heute mehr oder wenig erfolgreich herumschlagen. ...

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Gesundheit // 02. März 2009

Arbeitslose Selbständige erhalten nicht einmal die H?lfte ihrer Krankenversicherungskosten erstattet

Mit den Hartz-Gesetzen hat die Bundesregierung viele Menschen in prek?re Selbständigkeit gedr?ngt. Viele Geschäftsmodelle tragen jedoch gerade in Krisenzeiten nicht. Wenn Selbständige dann arbeitslos werden, erhalten sie Hartz IV. Bis 2008 hatten sie bei Eintritt der Hilfebedürftigkeit als privat Krankenversicherte das Recht, in die Gesetzliche Krankenversicherung zurückzukehren. Seit 01. Januar 2009 müssen sie in der privaten Krankenversicherung bleiben und können dort in den Basistarif wechseln ...

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Gesundheit // 12. Februar 2009

Wir brauchen eine gemeinsame Verantwortung für soziale Risiken

Der Antrag der FDP zielt darauf ab, die Solidarität der Bürgerinnen und Bürger in der Gesundheitsversorgung abzuschaffen. Er stellt die Eigenverantwortung in den Mittelpunkt. Damit werden die sozial Benachteiligten und die Kranken mit Ihren Belastungen allein gelassen. Armut und Krankheit sind aber nicht selbst gewählt, daher kann niemand dafür zur Verantwortung gezogen werden. Die soziale Ungleichheit führt massiv zu ungleicher Gesundheit. Wir brauchen daher ein zukunftorientierte solidarisches Gesundheitssystem, dass pr?ventiv ist und eine gesundheitsfürdernde Gesamtpolitik. Die Finanzierung muss über eine solidarische Bürgerinnen und Bürgerversicherung gestaltet werden. ...

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Gesundheit // 13. Januar 2009

Konjunkturpaket II: Kein großer Wurf

Es ist gut, dass die Koalition bei den Krankenhäusern endlich über ihren Schatten springt. Bislang verwies sie immer auf die alleinige Verantwortung der Bundesländer. 3,5 Milliarden Euro sollen in den nächsten zwei Jahren insgesamt für kommunale Infrastrukturprojekte, darunter Krankenhäuser, eingesetzt werden können. Um den Investitionsstau in Höhe von 50 Milliarden Euro bei den Krankenhäusern beseitigen zu können, ist jedoch eine längerfristige Perspektive notwendig. DIE LINKE fordert deshalb, jährlich Finanzmittel in Höhe von jeweils 2,5 Milliarden Euro durch Bund und Länder über einen Zeitraum von zehn Jahren bereit zu stellen ...

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Gesundheit // 18. Dezember 2008

Kurzintervention: Debatte zur Krankenhausfinanzierung

Dr. Martina Bunge (DIE LINKE): Herr Präsident, danke.
Kollege Hovermann hat behauptet, dass ich als Sozialministerin in Mecklenburg-Vorpommern die Krankenhausinvestitionen verringert habe. Sie erlauben mir einige S?tze, um hier den Mechanismus des Herangehens darzulegen. Mecklenburg-Vorpommern stand unter dem Druck der notwendigen Haushaltssanierung. Sie wissen, dass die erste rot-rote Regierung natürlich beobachtet wurde.
(Jens Spahn [CDU/CSU]: H?rt! H?rt!)
Dadurch wurde die Sicherung der Krankenhausinvestitionen schwierig.
(Daniel Bahr [M?nster] [FDP]: Das weckt bestimmt das Bewusstsein!)
Alle Bundesmittel, die als Fürdermittel bereitgestellt wurden, wurden aber voll und ganz kofinanziert. Deshalb ist die Forderung der Linken heute, ein Bundesprogramm aufzulegen, das in gleicher Höhe von den Ländern kofinanziert wird. Das reizt n?mlich zu Investitionen an. Dadurch k?nnte der Investitionsstau in zehn Jahren abgebaut werden. Danke.
(Jens Spahn [CDU/CSU]: Schon mal etwas von F?deralismus gehört? - Daniel Bahr [M?nster] [FDP]: Das ist Aufgabe der Länder!) ...

Plenarprotokoll 16/196 Deutscher Bundestag Stenografischer Bericht (PDF)

Gesundheit // 16. Dezember 2008 // Statement

Votum für inhabergefährte Apotheke

Dr. Martina Bunge zur Best?tigung des Fremdbesitzverbots von Apotheken durch den Generalanwalt des Europ?ischen Gerichtshofs:
?Es ist erfreulich, dass der Generalanwalt Yves Bot das Fremdbesitzverbot für Apotheken als zulässig erklärt hat, Apotheken also nur von zugelassenen Apothekerinnen und Apothekern gefährt werden dürfen. Ich hoffe sehr, dass der Europ?ische Gerichtshof dem Pl?doyer des Generalanwalts im Fr?hjahr 2009 folgen wird. Damit k?nnte die inhabergefährte Pr?senzapotheke weiterhin eine patientennahe und sichere Arzneimittelversorgung garantieren. Vor allem für Ältere Menschen ist die Apotheke vor Ort unerl?sslich. Wenn der Europ?ische Gerichtshof dem Generalanwalt folgt, dann würde der Gesetzgeber eine St?rkung erfahren, Bestrebungen zur Einf?hrung von Apothekenketten, die die unabhängige Beratung in Frage stellen und funktionierende mittelständische Strukturen zerst?ren, abzuwehren. Damit würde Raum geschaffen, gesetzgeberisch die qualifizierte und hochwertige Arbeit in der Apotheke zu stärken und weiterhin zu gew?hrleisten. Arzneimittel sind ein besonderes Gut und die Apotheker/-innen vorrangig Heilberufler. Gesetzliche Bestimmungen dürfen dem nicht entgegenstehen. Eine Gefahr geht gegenw?rtig von der Zulassung des Versandhandels auch für verschreibungspflichtige Arzneimitteln aus; diese sollte auf nicht-verschreibungspflichtige zurückgefährt werden.?

Prävention // 04. Dezember 2008

Rede zum Antrag der Fraktion Bündnis 90/DIE GR?NEN: Wirksamen Schutz vor Gl?cksspielsucht gew?hrleisten (BT-Drs. 16/10878)

Die Gl?cksspielsucht in Deutschland ist ein großes, wenn auch leider viel zu wenig beachtetes Problem. Besondere Bedeutung kommt dabei den Gl?cksspielautomaten zu. Genau bei diesen kommt der Bundesregierung mit ihrer Änderung der Spielverordnung im Januar 2006 wieder einmal eine unr?hmliche Rolle zu. Sie wollte die Automatenaufsteller wirtschaftlich unterstützen. So durften diese ab 2006 wieder mehr Automaten in Gastst?tten aufstellen und der Spielverlust pro Stunde wurde erhöht. Gewinne der Aufsteller auf der einen Seite führen natürlich zu Verlusten auf der anderen Seite.

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Prävention // 01. Dezember 2008

HIV/Aids hat viele Gesichter und braucht spezifische Lösungen

?HIV/Aids ist nicht nur ein nationales, sondern ein globales Problem. Daher ist weltweite Solidarität mit den Betroffenen notwendig. Das gilt für den Zugang zu Medikamenten ebenso wie für die Prävention?, betont die Vorsitzende des Gesundheitsausschusses, Martina Bunge (DIE LINKE), anlässlich des Weltaidstags am 1. Dezember.

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Prävention // 27. November 2008

Rede zum Haushaltsenwurf der Bundesgesundheitsministerin

Seit Wochen dreht sich die Debatte um den Gesundheitsfonds mit seinen rund 167 Milliarden Euro. Der Einzelplan des Bundeshaushalts, über den wir heute sprechen und zu befinden haben, ist dagegen sehr bescheiden. Für das Jahr 2009 sind ganze 4,45 Milliarden Euro vorgesehen. Die Ministerin sagte es gerade: 4 Milliarden Euro davon sollen an den Fonds gehen. Also nur mit Aufwendungen im Null-Komma-Milliarden-Bereich will die Bundesregierung gesamtgesellschaftliche Aufgaben für die Gesundheit der Bevölkerung befürdern...

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Prävention // 13. November 2008

Diabetes II ist meistens kein Schicksal

?Der Diabetes Mellitus des Typ II ist oft das Ergebnis der Lebensf?hrung und damit nicht unumg?nglich. Nur greift es viel zu kurz, allgemeine Kampagnen zu Ern?hrung und Bewegung durchzuführen?, legt Martina Bunge, Mitglied der Fraktion DIE LINKE und Vorsitzende des Gesundheitsausschusses anlässlich des diesjährigen Welt-Diabetestags am 14. November 2008 dar. ?Prävention muss die Menschen erreichen, die es besonders betrifft. Und leider betrifft auch Diabetes, wie viele andere Erkrankungen besonders die Menschen aus schw?cheren Soziallagen.?

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Gesundheit // 07. November 2008

Gru?wort auf dem Apothekertag Mecklenburg-Vorpommern 2008 in Heringsdorf

Der diesjährige Deutsche Apothekertag findet zu einer Zeit statt, in der wir einen tief greifenden Umbruch im bundesdeutschen Gesundheitssystem erleben. Die große Koalition von CDU/CSU und SPD hat mit dem GKV-Wettbewerbsst?rkungsgesetz bereits Anfang 2007 die Weichen für die Einf?hrung des Gesundheitsfonds gestellt. Gegenw?rtig befinden wir uns in der hei?en Phase der Umsetzung ...

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Gesundheit // 01. November 2008

Grundsatzpapier der Linksfraktion zur Gesundheitsversorgung

Das Gesundheitssystem der Zukunft muss - entsprechend der WHO-Definition aus dem Jahr 1984 - ein pr?ventives Gesundheitswesen sein. Das System der sozialen Sicherung darf nicht zu einem reinen Reparaturbetrieb verkommen, sondern muss das Gestalten selbstbestimmter Lebensf?hrung ermöglichen. Die Gesundheitsfürderung muss an der Spitze dieses umgestalteten Gesundheitswesens stehen...

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Gesundheit // 08. Oktober 2008

Entscheidungen mit vielen Fragezeichen

?Die Entscheidungen und Verlautbarungen der Bundesregierung werfen viele Fragen auf?, kommentiert Martina Bunge, Mitglied der Fraktion DIE LINKE und Vorsitzende des Gesundheitsausschusses, die jüngsten Äußerungen der Bundesregierung bez?glich des Gesundheitsfonds und der Sozialversicherungsbeiträge. ?Wie erklärt sich die enorme Erhöhung des durchschnittlichen Beitragssatzes auf 15,5% trotz Leistungsk?rzungen und Zuzahlungen? Reicht diese Finanzierungsbasis aus, um davon alles, was nötig ist, zu bezahlen? Oder kommen auf die Versicherten weitere Belastungen durch Zusatzbeiträge und K?rzungen der Leistungen zu?? ...

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Gesundheit // 07. Oktober 2008 // AUDIO

Versicherte bezahlen immer mehr für immer weniger Leistung

Die Erhöhung des Krankenkassensatzes ist eine Konsequenz der sog. Gesundheitsreform. Letztlich bezahlen die Versicherten immer mehr für immer weniger Leistung. Und das ist sozial ungerecht, weil es andere Lösungen g?be. Es wäre möglich, mit einer Bürger- und Bürgerinnenversicherung - ohne Zuzahlungen und ohne Praxisgebühr - medizinischen Fortschritt zu gew?hrleisten und das ohne Zweiklassenmedizin. Mit einem Beitragssatz von 10% ...

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Gesundheit // 25. September 2008

Umdenken statt blinden Aktionismus bei der Krankenhausfinanzierung

?Wir müssen endlich dahin kommen, das Gesundheitssystem nicht allein als Kostenfaktor zu betrachten, sondern den Wert einer guten Versorgung auch durch eine ausreichende, langfristige Finanzierung w?rdigen? teilt Martina Bunge, Mitglied der Fraktion DIE LINKE und Vorsitzende des Gesundheitsausschusses im Zuge der Krankenhausdemonstration ?Der Deckel muss weg? mit. ?Der Aktionismus der Bundesregierung, X-Millionen als kleines Notpflaster auf die dringendsten Wunden zu kleben, wird einer verantwortlichen Gesundheitspolitik nicht gerecht.? ...

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Prävention // 24. September 2008

Mehr Herz für sozial Benachteiligte und Frauen

?Herz-Kreislauferkrankungen stellen weiterhin die Todesursache Nummer eins in Deutschland dar?, stellt Martina Bunge, Mitglied der Fraktion DIE LINKE und Vorsitzende des Gesundheitsausschusses anlässlich des Weltherztages fest. ?Diese Erkrankungen fallen allerdings nicht vom Himmel. Sie sind ma?geblich bedingt durch zuviel Stress, falsche Ern?hrung, zu wenig Bewegung und ungesunde Lebensweisen, wie Rauchen und Alkoholgenuss.?

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Gesundheit // 26. August 2008

Der geplante Gesundheitsfonds bringt den Wettbewerb um die besten Versicherten

?Die Aufforderung der Familienministerin Frau von der Leyen an die Versicherten, ihre Kasse zu wechseln, wenn diese höhere Beiträge fordert, geht an dem eigentlichen Problem vorbei und greift viel zu kurz? teilt Martina Bunge, Mitglied der Fraktion DIE LINKE und Vorsitzende des Gesundheitsausschusses mit. ?Die Ministerin verkennt damit die Probleme des Gesundheitsfonds.? ...

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Letzte Aktualisierung: 14. June 2015
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07. Oktober 2008

Fraktionsinterview zur Erhöhung des Krankenkassen- beitragssatzes
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