Dr. Martina Bunge

Gesundheit // 15. Oktober 2012

Arztpraxen sind keine Supermärkte

"Individuelle Gesundheitsleistungen (IGeL) müssen viel strenger reguliert werden. Es kann nicht angehen, dass Ärzte und sogar das Praxispersonal als Marktschreier auf einem IGeL-Basar Gesundheitsleistungen ohne erwiesenen Nutzen an Patientinnen und Patienten verhökern", sagt Martina Bunge zur Studie der Verbraucherzentrale zu IGeL.

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Gesundheit // Samstag // 13. Oktober 2012

Deutscher Apothekertag 2012 - Fraktionen diskutieren Apothekenhonorar

Ein Jahr vor der Bundestagswahl waren die führenden Gesundheitspolitiker der Einladung der ABDA zum Deutschen Apothekertag (DAT) nach M?nchen gefolgt. Professor Dr. Karl Lauterbach (SPD), Dr. Martina Bunge (Linke), Birgitt Bender (Grüne), Gabriele Molitor (FDP) und Jens Spahn (CDU) diskutierten unter anderem die von der Regierung geplante Notdienstpauschale für Apotheken.

Foto (c) Elke Hinkelbein/ www.apotheke-adhoc.de

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DAZ.online - Dt. Apothekerzeitung

Gesundheit // Samstag // 13. Oktober 2012

DAT: Wahlkampf um Apotheker

M?nchen - Knapp ein Jahr vor dem nächsten Urnengang warf der Kampf um die W?hler auf dem Deutschen Apothekertag bereits seine Schatten voraus. Bei der politischen Diskussion wetteiferten die Vertreter der im Bundestag vertretenen Parteien um die Gunst der Apotheker. Im Mittelpunkt stand das Bekenntnis zur inhabergefährten Apotheke, die Ablehnung staatlicher Bedarfsplanung und die Sorge um die flächendeckende Arzneimittelversorgung.

Aufhorchen ließ SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach nicht nur mit seinem Bekenntnis zur inhabergefährten Apotheke. In großkoalition?rer Manier wunderte sich Lauterbach, der schon länger keinen Apothekertag mehr besucht hatte, gemeinsam mit CDU-Kollege Jans Spahn über den inzwischen schon traditionell starken Applaus für Martina Bunge von der Linksfraktion. Bunge hatte in der Diskussion über den Nacht- und Notdienst angeregt, eine regionale Bedarfsanalyse ins Auge zu fassen. Nicht der Markt allein solle über Apothekenstandorte entscheiden, sondern der Bedarf, so Bunges Anregung, der mit Beifall des DAT quittiert wurde .

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Gesundheit // 10. Oktober 2012

Problem der ungerechten Verteilung der Ärzte-Honorare bleibt

"Gut, dass sich Ärzte und Kassen geeinigt haben. Leider läst auch diese Verhandlung nicht das Problem der ungerechten Verteilung innerhalb der Ärzteschaft. So nützt trotz Ankündigungen von Verbesserungen die Erhöhung denjenigen am wenigsten, die sie am nötigsten hätten ", sagt Martina Bunge zur Honorareinigung zwischen Kassen und Ärzten und der Ankündigung der Ärzte, nun für feste Verg?tungen zu protestieren.

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Gesundheit // 28. September 2012

Das sogenannte Patientenrechtegesetz ist ein wirkungsloses Feigenblatt

Vor allem die zunehmende Vermarktlichung unseres Gesundheitssystems, die auch Ärzte immer stärker erreicht, schw?cht das Vertrauen in die Versorgung und macht ein Patientenrechtegesetz besonders erforderlich. Für Vertrauen brauchen wir ein Gesundheitssystem, in dem der Patient wieder im Mittelpunkt steht - ein Gesundheitssystem, das nicht Tummelplatz wirtschaftlicher Interessen ist. Ein Patientenrechtegesetz kann das Gesundheitssystem nicht reparieren, aber es k?nnte zumindest etwas patientinnen-freundlicher machen. Diese Gesetzesvorlage leistet das nicht! ...

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Gesundheit // 27. September 2012

Bahrs zwielichtiger Deal mit der Techniker Krankenkasse

"Ich bin seit dem Vorliegen des Berichts des Wissenschaftlichen Beirats von 2011 über den krankheitsorientierten Finanzausgleich (Morbi-RSA) über die Unt?tigkeit der Bundesregierung erbost. Das aktuelle skandal?se Vorgehen von Gesundheitsminister Bahr legt einen zwielichtigen Deal mit der Techniker Krankenkasse nahe ", sagt Martina Bunge zur Weigerung des Ministers, einen Methodenfehler beim Risikostrukturausgleich zwischen den Kassen zu beheben.

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Gesundheit // 27. September 2012

Wer hätte das gedacht: DIE LINKE bei Apothekern beliebt!

Online-Magazin apotheke adhoc fragte nach bestem Gesundheitsminister: 3. Platz für Martina Bunge - nur knapp hinter CDU/CSU
Wer wäre der beste Gesundheitsminister? Diese etwas andere Sonntagsfrage stellte das Portal apotheke adhoc seinen Usern. Das Ergebnis sorgt für einige überraschung. Ginge es nach den Apothekern, sollte die Union das Ressort übernehmen. Ein Kopf an Kopf Rennen liefern sich bei einer Umfrage unter den Leserinnen und Lesern von APOTHEKE ADHOC Jens Spahn (CDU, 19,5%) und Johannes Singhammer (CSU, 18,7%). Doch auch die gesundheitspolitische Sprecherin der Linksfraktion, Dr. Martina Bunge (16,9%), können sich viele Apotheker als Nachfolgerin für Daniel Bahr (FDP, 4,1%) vorstellen.
Quelle: http://www.apotheke-adhoc.de

Hier gehts zum Artikel auf www.apotheke-adhoc.de:Spahn, Singhammer oder Bunge

Hier gehts zum weiterf?hrenden Artikel auf www.apotheke-adhoc.de: Bunge: Apotheken sind mehr als Abgabestellen

Gesundheit // 20. September 2012

Willk?r und Unwissenheit bei Zwangsbehandlungen in Deutschland

Gemeinsame Presserkl?rung von Dr. Martina Bunge und Dr. Ilja Seifert, Linksfraktion im Bundestag, zur Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage BT-Drucksache 17/10576 zu ?Zwangsbehandlungen in Deutschland ": ...

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Gesundheit // 13. September 2012

Ärztestreiks zeugen von mangelnder Sensibilit

"Ich erwarte von der Ärzteschaft mehr Fingerspitzengef?hl beim Streit mit den Krankenkassen um die Honorare ", sagt Martina Bunge zur Abstimmung der Ärzteschaft über Praxisschließungen.

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Gesundheit // Mittwoch // 12. September 2012

Regierung plant keine Zuschl?ge f?r Notdienst - Antwort auf Anfrage der Linken

Berlin - Zuschl?ge beim Nacht- und Notdienst, bei den BtM-Geb?hren oder der Rezepturtaxierung wird es vorerst nicht geben. Das ergibt sich aus der Antwort der parlamentarischen Staatssekret?rin Ulrike Flach (FDP) auf die Kleine Anfrage der Linksfraktion zur wirtschaftlichen Situation der Apotheken. ?nderungen dieser Art seien 'gegenw?rtig nicht vorgesehen'.
Dass Landapotheken beim Nacht- und Notdienst besonders bedacht werden m?ssten, wie es aus dem Lager des Koalitionspartners anklingt, ist aus Sicht des FDP-gef?hrten Gesundheitsministeriums offenbar nicht n?tig. Flach schreibt: 'Es liegen keine Daten vor, die belegen, dass sich die Kosten- und Ertragssituationen von Apotheken in l?ndlichen Regionen grunds?tzlich statistisch signifikant von Apotheken in urbanen Regionen unterscheiden oder dass Apotheken in l?ndlichen Gebieten in einer wirtschaftlich besonders schlechten Situation sind'.

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Pflege // 10. September 2012

Gerechte Einkommen nicht nur für Ärzte

"Bei zu niedrigem Einkommen fallen mir sicher nicht als erstes Ärzte ein, sondern Pflegekräfte, Hebammen oder Physiotherapeuten. Gerechte Einkommen beginnen nicht beim Arzt, sondern bei der Arzthelferin", sagt Martina Bunge zur Ankündigung der Ärzte, Protestaktionen zu starten, um ihre Forderungen nach höheren Honoraren Nachdruck zu verleihen.

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Gesundheit // 04. September 2012

Zwei-Klassen-Medizin auch bei Organspende

"Bei der Organspende zeigen sich die zynischen Folgen der Zwei-Klassen-Medizin in Deutschland. Gesetzlich Versicherte werden nicht nur sp?ter behandelt oder von Leistungen und Arzneimitteln am Ende des Quartals ausgeschlossen, sie warten auch länger auf ein lebensrettendes Spenderorgan. Die Zwei-Klassen-Medizin ist ein Skandal und muss beendet werden. Der einzig sinnvolle Weg dazu ist die Abschaffung der Privaten Krankenvollversicherung ", sagt Martina Bunge zur Bevorteilung von Privatversicherten bei der Vergabe von Spenderorganen.

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Gesundheit // 03. September 2012

Ärztehonorierung umfassend reformieren

"Der derzeitige Streit um Ärztehonorare zeigt, dass die Verg?tung der Ärzteschaft grundsätzlich reformiert werden muss. Pauschale Honorarerhöhungen reparieren nicht die ungerechte Verteilung der Honorare auf Arztgruppen und Ärzte ", sagt Martina Bunge zum Scheitern der Verhandlungen zwischen Ärzten und Krankenkassen um zukünftige Honorare.

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Gesundheit // 30. August 2012

Ärztehonorare schlecht verteilt

"Sowohl die Kassen als auch die Ärzteschaft sollten mit Augenma? verhandeln. Wenn sie sich auf eine m??ige Erhöhung der Honorare einigten, wäre den Patientinnen und Patienten am besten gedient ", kommentiert Martina Bunge den Streit über die Höhe der Ärztehonorare.

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Gesundheit // 27. August 2012

Schluss mit den Ammenm?rchen bei Organspenden

?Die Entscheidungen über die Vergabe, Organisation und Verwaltung der Organspende muss der öffentlichen Kontrolle unterliegen. Und, nein, Herr Montgomery: Diese öffentliche Lösung ist nicht gleich eine Verstaatlichung. Ammenm?rchen führen hier nicht weiter?, so Martina Bunge, gesundheitspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE, anlässlich des heutigen Spitzentreffens zu den Konsequenzen aus dem Organspendenskandal. Bunge weiter: ...

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Gesundheit // 23. August 2012

Arzneimittel sind keine Konsumg?ter

?Es ist völlig illusorisch, Arzneimittelsicherheit zu schaffen, indem man ausl?ndische Versandapotheken an das deutsche Recht bindet, um so faire Wettbewerbsbedingungen herstellen zu wollen. Statt auf die unsichtbare Hand des Marktes zu hoffen, fordert DIE LINKE, den Versandhandel so weit wie möglich zu beschr?nken?, so Martina Bunge, gesundheitspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE, zur Entscheidung des Gemeinsamen Senats der fünf obersten Gerichtsh?fe, nach der für Versandapotheken mit Sitz in der EU die Festpreise verschreibungspflichtiger Arzneien in Deutschland gelten. Martina Bunge weiter: ...

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Prävention // Montag // 23. August 2012

Zu sp?t, zu wenig, zu ineffizient

Gesetzentwurf f?r Krebsregister und Fr?herkennung st??t nicht nur auf Begeisterung
Krebskranke sollen k?nftig mehr von Fr?herkennung, Krebsstatistik und verbesserten Therapien profitieren. Einen Gesetzentwurf von Gesundheitsminister Daniel Bahr (FDP) verabschiedete das Bundeskabinett gestern. Einigen Fachleuten sind die geplanten Ver?nderungen nicht genug.
Jedes Jahr erkranken in Deutschland 450 000 Menschen neu an Krebs, 218 000 sterben. Nach den Herz- und Kreislauferkrankungen ist die gef?rchtete Krankheit die zweith?ufigste Todesursache. Experten rechnen damit, dass die Zahl der Krebserkrankungen bis zum Jahr 2050 um 30 Prozent zunehmen wird. Der Grund: Die Menschen werden immer ?lter und damit erh?ht sich ihr Krebsrisiko. Ein Gesetz, das die M?glichkeiten der Erkennung von Krankheitsmechanismen, der Behandlung und Forschung verbessert, wurde gestern von der Bundesregierung verabschiedet und wird demn?chst im Parlament debattiert. Seine zentralen Punkte sind mehr Fr?herkennung, mehr Statistik und im Endergebnis eine qualifiziertere Behandlung. Da dies im Sinne der meisten Patienten, Mediziner und Gesundheitspolitiker ist, finden die Absichten des Bundesgesundheitsministeriums vielfach Zustimmung.

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Prävention // 22. August 2012

Bahr springt zu kurz bei Krebsregister

?Das bundeseinheitliche Krebsregister ist längst überfällig. Hier können wir auf jahrzehntelange Erfahrungen der neuen Bundesländer zurückgreifen. Beim Tempo zieht Bahr die Handbremse an. Das Register muss schneller stehen als 2018,? so Martina Bunge, gesundheitspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE, zum Entwurf eines Krebsfrüherkennungs- und Registergesetzes. Bunge, die sich in Mecklenburg-Vorpommern als Ministerin für den Erhalt der vorhandenen Register aus DDR-Zeiten stark gemacht hat, weiter: ...

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Gesundheit // 10. August 2012

Honorark?rzungen vertreiben die letzten LandÄrzte aus Mecklenburg Vorpommern

Immer ?fter ist auf dem platten Land die bange Frage der Ärzte zu hören: woher bekomme ich einen Nachfolger für meine Praxis und die Patienten fragen sich: mein Arzt geht in Rente und wohin gehe ich? Nun will die Kassenseite bei den Verhandlungen der Verg?tung im niedergelassenen Bereich noch die Honorare k?rzen - deshalb l?dt Dr. Martina Bunge, Herrn Johann-Magnus von Stackelberg, den Verhandler des GKV-Spitzenverbandes, nach Mecklenburg-Vorpommern ein, an ihrer Landtour Ende August teilzunehmen.

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Gesundheit // 06. August 2012

Organspende: Vertrauen braucht Solidarität, Transparenz und Kontrolle

?Die Bereitschaft zur Organspende kann vieles gebrauchen, nur keine Skandale. Aber leider braucht es offensichtlich solche Skandale bis die Bundesregierung reagiert. DIE LINKE hat die jüngsten Änderungen des Transplantationsgesetzes als einzige Fraktion abgelehnt, weil wir mehr Transparenz und mehr staatliche Kontrolle fordern. Es zeigt sich, dass dies richtig war. Ich hoffe, dass es nun genug politischen Willen gibt, das Transplantationsgesetz nachzubessern.? Das stellt die gesundheitspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE im Bundestag zum derzeitigen Skandal bei der Zuweisung von Spenderorganen fest.

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Gesundheit // 31. Juli 2012 // IM WORTLAUT

"Der will nur spielen " - Bahr und die Praxisgebühr

Nach dem Konflikt ums Betreuungsgeld macht FDP-Gesundheitsminister Bahr nun mit seiner Forderung, die Praxisgebühr abzuschaffen, ein neues Streitthema in der Koalition auf. Schaumschl?gerei? Die FDP blockiert im Gesundheitsausschuss seit Monaten einen Antrag der Fraktion DIE LINKE für die Abschaffung dieser überfl?sigen Quartalsabzocke. Martina Bunge erklärt die Motive und Hintergründe.

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Gesundheit // 10. Juli 2012

Warme Worte statt Ba(h)rgeld gef?hrden Hebammen

"Der Minister muss aufhören, sich als Zuschauer und Kommentator zu besch?ftigen und endlich handeln ", fordert Martina Bunge:  "Zwar gab es am 9. Juli 2012 eine Einigung zwischen den Hebammenverbänden und den Kassen über die übernahme der zusätzlichen Haftpflichtversicherungskosten. Da die Haftpflichtprämien aber pauschal anfallen und die Refinanzierung pro Geburt stattfindet, werden Hebammen mit weniger Geburten benachteiligt. Damit bleibt gerade in l?ndlichen Gebieten die Hebammenhilfe auch wegen der Haftpflichtkosten hoch geföhrdet. Ein Haftungsfonds bleibt dringend geboten. Zudem fand bislang keine Einigung über angemessene Honorare statt. " ...

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Pflege // 29. Juni 2012

Schnellwaschgang bei Pflege-Riester und COPY-PASTE bei Hebammen

Ohne die breite Bevölkerung mitzunehmen oder auch nur eine ausreichende Diskussion im Parlament zu ermöglichen, wird der Pflege-Riester quasi im Schnellwaschgang durch das Parlament gesp?lt. Das ist nicht nur schlechte Politik, sondern auch ein schlechter Politikstil. Für die Hebamen gibt es wie immer warme Worte und ein COPY-PASTE aus der Reichsversicherungsordnung ins SGB V. Das ist schlecht für werdende M?tter und Hebammen und ein Armutszeugnis für die Regierung.

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Gesundheit // 28. Juni 2012

Gute Versorgung vor Ort statt Arzneimittelf?lschungen und irreführender Werbung

Arzneimittel sind besondere G?ter. Zum einen sollte sicher sein. dass sie nicht gef?lscht sind, zum anderen darf dafür nicht verkaufsfürdernd geworben werden. Für beides tut die Bundesregierung zu wenig. Die Werbung für rezeptfreie Arzneimnittel gehört stark reglementiert. Arzneimittelf?lschungen sind ein Problem des Internetversandhandels. Dieser Versandhandel gehört so weit eingeschr?nkt wie möglich, also zumindest für  rezeptpflichtige Arznein verboten, wie unser Antrag dies fordert. Gute Beratung und sichere Versorgung sind nur durch Apotheken vor Ort zu leisten.

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Gesundheit // 28. Juni 2012

Praxisgebühr: Politiker taktieren, Versicherte zahlen

"Während die CDU-Gesundheitsminister mauern und die Politiker in Bund und Ländern taktieren, zahlen die Versicherten weiterhin die unsoziale und sch?dliche Praxisgebühr ", sagt Martina Bunge zum Ergebnis der Gesundheitsministerkonferenz, bei der es keinen Beschluss zur Abschaffung der Praxisgebühr gegeben hat.

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Letzte Aktualisierung: 14. June 2015
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07. Oktober 2008

Fraktionsinterview zur Erhöhung des Krankenkassen- beitragssatzes
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