Dr. Martina Bunge

Gesundheit // 26. Juni 2012

Zu oft, zu viel, zu teuer

"Arzneimittel sind wichtig, aber auch kostenintensiv und gef?hrlich. Ihre Verschreibung muss mit Bedacht erfolgen. Arzneimittel werden häufig nicht sachgerecht verschrieben, sondern zu oft, zu viel und zu teuer. Die Folgen sind katastrophal für Patientinnen und Patienten. Besonders Frauen leiden unter schlechten Verschreibungen und erleiden dadurch Arzneimittels?chte und weitere Gesundheitssch?den. Das ist nicht hinnehmbar ", sagt Martina Bunge zur Veröffentlichung des Arzneimittelreports der GEK. Die gesundheitspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE weiter: ...

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Gesundheit // 22. Juni 2012

Bundesregierung lässt Hebammen allein

"Die finanzielle Situation der Hebammen ist katastrophal und verschörft sich durch die steigenden Haftpflichtprämien. Die Bundesregierung hat dafür nur warme, aber leere Worte. Sie schaut dem Aus für einen Berufsstand tatenlos zu ", sagt Martina Bunge zu den neuerlich steigenden Haftpflichtprämien für Hebammen.

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Gesundheit // 20. Juni 2012

Wenn der Patient zum Nutzer wird

"Für Gesundheitsminister Bahr ist das Gesundheitssystem vor allem ein Wirtschaftsfaktor, und daher hat er ein Gutachten zum Wettbewerb vergeben. Wer den Wettbewerb im Gesundheitssystem will, macht aber Patienten zu Nutzern und Abrechnungsziffern sowie Personal zu Kostenstellen ", sagt Martina Bunge zum Gutachten des Sachverständigenrates zum Wettbewerb im Gesundheitssystem.

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Prävention // 15. Juni 2012

Bahr ist völlig ahnungslos und ignorant

"Bahr will dafür sorgen, dass die gutsituierte Frau, die Yogakurse besucht und im Bioladen einkauft, Gesundheitsprämien erh?lt, für die der Mann mit Niedriglohn bezahlt. Das ist mehr als zynisch und zeigt einmal mehr die komplette Ahnungslosigkeit und Ignoranz des Ministers gegenüber gesellschaftlicher Realit?t und wissenschaftlicher Expertise", sagt Martina Bunge zu Äußerungen von Gesundheitsminister Bahr zu Gesundheitsprämien im Zusammenhang mit der Gesundheitsstudie DGES des Robert-Koch-Instituts. Die gesundheitspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE weiter: ...

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Deutsche Welle

Gesundheit // Freitag // 25. Mai 2012

Bundestag beschließt Organspende-Reform

Jeder Bundesbürger ab 16 Jahren wird bald Post von seiner Krankenkasse erhalten. Dabei wird die Frage gestellt, ob eine Organspende nach dem Tod in Frage kommt. Dies beschloss der Bundestag nach intensiver Debatte.
Nach jahrelangen Diskussionen gibt es ab sofort Klarheit. Die sogenannte Entscheidungsl?sung und eine Änderung des Transplantationsgesetzes in Bezug auf Qualitäts- und Sicherheitsstandards zum Thema Organspende wurden mit großer Mehrheit beschlossen.

www.dw.de

K?lnische Rundschau

Gesundheit // Freitag // 25. Mai 2012

Bundestag beschließt Organspende-Reform

Im Kampf um mehr lebensrettende Organspenden hat der Bundestag die lange diskutierte Organspende-Reform verabschiedet. Krankenversicherte bekommen künftig regelm??ig Post von den Kassen mit der Frage nach ihrer Bereitschaft zur Organspende, Infos und eine Erkl?rung zum Organspendeausweis.

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Gesundheit // 25. Mai 2012

Organspende braucht Vertrauen und größtmögliche Transparenz

Bei der Debatte im Plenum geht es um zwei unterschiedliche Gesetzesvorhaben. Zum einen den Gesetzentwurf der Bundesregierung zur Änderung des Transplantationsgesetzes, in dem die Regierung vor allem eine Richtlinie der EU umsetzt. Diesen Gesetzentwurf lehnt DIE LINKE ab, weil hier die Möglichkeit vertan wurde, mehr Transparenz zu schaffen und den wissenschaftlichen Kenntnisstand angemessen zu berücksichtigen. Zum anderen geht es um einen überfraktionellen Gruppenantrag, der dazu dient, Menschen stärker dazu zu bewegen sich mit Organspende auseinanderzusetzen, sich für oder gegen die Organspende zu entscheiden und dies zu dokumentieren.

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Gesundheit // 22. Mai 2012

Wer Konkurrenz und Wettbewerb s?t, wird Fangprämien ernten

"Wer ein System schafft, in dem es nur noch um Geld und Wettbewerb geht, darf sich nicht wundern, wenn Ärzte und Krankenhäuser entsprechend handeln ", sagt Martina Bunge zur Studie des GKV-Spitzenverbandes zu Fangprämien im Gesundheitssystem.

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Gesundheit // 10. Mai 2012

Arzneimittel sind keine Lutschbonbons, die man über das Internet bestellen sollte

zu Protokoll gegeben
DIE LINKE fordert, dass Apotheken als Leistungserbringer anerkannt und integriert werden, anstatt Apotheken zu reinen Verkaufsh?usern verkommen zu lassen, die ihre Dienst ebenso gut im Internet anbieten können. Genau das geschieht aber, wenn man den Versandhandel nicht einschr?nkt.
Und die gleichen, die kein Problem haben, wenn Internetapotheken rezeptpflichtige Arzneien verschicken, würden mit gutem Grund Sturm laufen, wenn ?rztinnen und Ärzte übers Internet behandelten.

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Gesundheit // 10. Mai 2012

übersch?sse einiger Krankenkassen sind das Ergebnis verfehlter Politik

"Das Bundesversicherungsamt setzt nun die falsche Politik der Bundesregierung um. Die übersch?sse einiger Krankenkassen sind ja gerade das Ergebnis dieser verfehlten Politik. Der Risikostrukturausgleich bevorteilt einige Krankenkassen zu Lasten anderer Krankenkassen. Letztlich zahlen so die Älteren und Kr?nkeren die Prämien für die J?ngeren und Ges?nderen. Das ist Gesundheitspolitik - la Schwarz-Gelb ", kommentiert Martina Bunge die Aufforderungen des Bundesversicherungsamtes an einige Krankenkassen, die Aussch?ttung von Prämien zu pr?fen.

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Pharmazeutische Zeitung online

Gesundheit // Dienstag // 08. Mai 2012

Linke will Rx-Versandhandel verbieten

Während die Koalitionsfraktionen noch darüber grübeln, ob und wie sie Pick-up-Stellen verbieten können, geht die Bundestagsfraktion Die Linke einen anderen Weg. In der morgigen Sitzung des Gesundheitsausschusses wird sie einen Antrag stellen mit dem Titel ?Für gute Arzneimittelversorgung Versandhandel auf rezeptfreie Arzneimittel begrenzen?. Mit dem Antrag will Die Linke den Versandhandel auf das europarechtlich mögliche Ma? reduzieren, also nur noch den Versand rezeptfreier Medikamente zu gestatten. Gleichzeitig soll so der Handel von Arzneimitteln über Pick-up-Stellen zurückgedr?ngt werden. Dieser werde dem besonderen Charakter von Arzneimitteln nicht gerecht, schreibt die Fraktion in dem Antrag.
Linken-Gesundheitsexpertin Martina Bunge h?lt das Rx-Versandverbot aus vielerlei Gründen für überfällig: ?Wir dürfen nicht vergessen, dass der Versandhandel auch deshalb an Bedeutung gewonnen hat, weil die Patientinnen und Patienten über Boni für rezeptpflichtige Arzneimittel de facto Zuzahlungen sparen. Durch das deutsche Rabattverbot sind die Apotheken hierzulande benachteiligt. Die Bundesregierung hat es immer noch nicht geschafft, hier für Klarheit zu sorgen und diese Geschäftspraktiken zu unterbinden. Die Linke setzt sich für die Begrenzung des Versandhandels auf rezeptfreie Arzneimittel ein - ?brigens als einzige Fraktion im deutschen Bundestag. Wir freuen uns sehr, dass der Bundesrat sich mehrheitlich dieser Forderung angeschlossen hat.?  ...

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Gesundheit // 27. April 2012

Mehrheit ist für - CDU/CSU gegen - Abschaffung der Praxisgebühr, aber FDP kneift

Die Praxisgebühr ist unsinnig, unsozial und ungesund. Die wissenschaft und auch die WHO sind sich einig. Zuzahlungen, auch die Praxisgebühr, im Moment der Inanspruchnahme von Leistungen schließen besonders Menschen mit geringen Einkommen von Gesundheitsleistungen aus. Sie gehören daher abgeschafft. Nach öffentlichen Bedkundungen der Fraktionen gibt es eine Mehrheit für die abschaffung der Praxisgebühr. Aber vor allem die FDP sagt das eine und tut das andere. Sie verh?lt sich wie ein kleiner Hund, der laut bellt, aber nur so lange, wie er an der Leine des großen Herrchens ist.

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Gesundheit // 15. April 2012 // FLUGBLATT

Die Praxisgebühr muss weg

CDU, CSU, SPD und GR?NE haben 2004 die Praxisgebühr eingefährt. DIE LINKE hat dagegen gestimmt und versucht seitdem, sie wieder abzuschaffen. Alle Anträge scheiterten bislang am Nein der anderen Fraktionen. Geringverdienende vermeiden wegen der Praxisgebühr eher den Arztbesuch als Menschen mit höherem Einkommen. Die übersch?sse im Gesundheitsfonds müssen den Kranken zu Gute kommen, statt dem Finanzminister zur Rettung der Privatbanken.

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Pflege // 12. April 2012

Sozialversicherung braucht gerechte Perspektive statt Kurzschl?sse

"Statt durch die Brille der Haushaltssanierung gierig in Richtung der übersch?sse in der Sozialversicherung zu schielen, muss die Bundesregierung für soziale Gerechtigkeit sorgen. Nie war der Zeitpunkt g?nstiger, unsinnige und unsoziale Zuzahlungen wie die Praxisgebühr abzuschaffen", so Martina Bunge zu den Diskussionen über die übersch?sse in den Sozialversicherungen.

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Gesundheit // 29. März 2012

PKV nicht reformieren, sondern abschaffen

?Was die Verbraucherzentrale von der Privaten Krankenversicherung (PKV) fordert, hat die Gesetzliche Krankenkasse längst. Die PKV dagegen ist nicht reformierbar. Sie muss abgeschafft werden und mit ihr die Zwei-Klassen-Medizin?, so Martina Bunge zur bundesweiten Stichprobe der Verbraucherzentrale anlässlich der Kostenexplosion bei der PKV. Die gesundheitspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE weiter: ?Die Verbraucherzentrale ...

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Gesundheit // 28. März 2012

FDP will Praxisgebühr behalten

"Die FDP weigert sich, ihren Forderungen Taten folgen zu lassen. Zusammen mit der Union verhindert sie, dass überhaupt über einen Antrag zur Abschaffung der Praxisgebühr im Plenum abgestimmt werden kann und hat damit gegen die sofortige Abschaffung der Praxisgebühr gestimmt. Dieser Verfahrenstrick ist im Gesundheitsausschuss in dieser Wahlperiode einmalig und entbl??t die FDP vollkommen " kommentiert Martina Bunge die Abstimmung über den Antrag der LINKEN. Die gesundheitspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE weiter: ...

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Gesundheit // 22. März 2012

Will die FDP nur reden oder auch handeln?

?Heute wird sich zeigen, ob die FDP nur redet oder ob sie auch bereit ist zu handeln. Der Antrag der Fraktion DIE LINKE zur Abschaffung der Praxisgebühr wird heute zur Sofortabstimmung vorgelegt. Lehnt die FDP die Sofortabstimmung ab, zeigt dies, dass sie allein Wahlkampf und Spr?cheklopferei betreibt. Wer für die Abschaffung der Praxisgebühr ist, wird heute für die Sofortabstimmung votieren.? sagt Martina Bunge zur heutigen Einbringung des Antrags ?Praxisgebühr abschaffen? (Bundestagsdrucksache 9031) in den Deutschen Bundestag.

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Gesundheit // 22. März 2012

Gesetzentwurf zur Finanzierung der Psychiatrie wird den Problemen nicht gerecht

Dieser Gesetzentwurf wird den Anforderungen an eine gute flächendeckende Versorgung nicht gerecht. Er verschlechtert sogar die bestehende Versorgung, indem bestehende Personalstandards mit der bestehenden Psychiatriepersonalverordnung (PsychPV) abgeschafft werden. DIE LINKE fordert eine sektorenübergreifende integrierte Versorgung auf hohem Niveau. Dazu müssen Personalstandards festgeschrieben werden  und die Finanzierung die übergreifende Zusammenarbeit fürdern.

Rede als PDF

Gesundheit // 15. März 2012

Bahr muss endlich Farbe bekennen

"Die Praxisgebühr bleibt unsinnig und lässt sich nicht schönrechnen. Gesundheitsminister Bahr muss jetzt endlich Farbe bekennen, ob er die Praxisgebühr abschaffen oder letztlich doch beibehalten will ", sagt Martina Bunge zu den Plänen des Gesundheitsministers, nun Varianten zur Praxisgebühr rechnen lassen zu wollen.

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Gesundheit // 13. März 2012

?Praxisgebühr war in jeder Hinsicht ein Holzweg?

Die FDP fordert medienwirksam die Abschaffung der Praxisgebühr.  "Allerdings nur, weil sie an der Leine der CDU/CSU h?ngt, die an der Praxisgebühr festh?lt. Dadurch lässt es sich leicht bellen, ohne in die Gefahr zu kommen, handeln zu müssen. Die Union hingegen kann nicht ein einziges Argument für die Praxisgebühr vorbringen ", kommentieren Martina Bunge und Harald Weinberg die aktuelle Debatte und erl?utern, warum die Praxisgebühr weg muss....

Kommentar auf http://linksfraktion.de

Ärzte Zeitung online

Gesundheit // Donnerstag // 08. März 2012

Gesundheitspolitik: Frauen im Haifischbecken

Sie sind auf dem Vormarsch, sagen die einen. Frauen in der Gesundheitspolitik werden zurückgedr?ngt, sagen die andern. Denn dieses Politikfeld sei von wirtschaftlichen Interessen gepr?gt. Und die sind M?nnersache.

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Gesundheit adhoc

Gesundheit // Donnerstag // 08. März 2012

Versorgung 2020 - hochkar?tig besetzte Diskussionsrunden diskutieren die Zukunft der Gesundheitsversorgung

Berlin  -  Im Anschluss an die Kongresser?ffnung des 7. Kongresses für Gesundheitsnetzwerker durch die Parlamentarische Staatssekret?rin Annette Widmann-Mauz, MdB (BMG), diskutieren drei Monate nach Inkrafttreten des Versorgungsstrukturgesetzes Prof. Dr. h. c. Herbert Rebscher (DAK-Gesundheit), Dr. Ulrich Orlowski (BMG), Dr. Andreas K?hler (KBV), Dr. Markus M?schenich (ConceptHealth), Peter Bechtel (Bundesverband Pflegemanagement) und Dr. Stefan Etgeton (Bertelsmann Stiftung), wohin sich die Versorgungslandschaft bis 2020 entwickeln wird und welche Stellschrauben fein- oder vielleicht doch anders justiert werden sollten. Moderation: Dr. Uwe K. Preusker (kmi).

Auswirkungen des Gesetzes auf die konkrete Versorgungspraxis werden in verschiedenen Folgeworkshops diskutiert und sicherlich auch in der prominent besetzen Abschlussrunde des Kongresses. Hier stellen sich unter der Moderation von Franz Knieps die Gesundheitspolitischen Sprecher der Bundestagsfraktionen von CDU, Bündnis 90/Die Grünen und DIE LINKE Jens Spahn, MdB; Birgitt Bender, MdB und Dr. Martina Bunge, MdB gemeinsam mit Lars Lindemann, MdB (FDP) und Armin Lang (SPD) den Fragen der Kongressg?ste.

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Gesundheit // 08. März 2012

Unsinnig und unsozial - Praxisgebühr muss weg

"Wir haben große übersch?sse im Gesundheitsfonds. Der Zeitpunkt war nie g?nstiger, die unsinnige und unsoziale Praxisgebühr abzuschaffen. Daher muss jetzt gehandelt werden ", sagt Martina Bunge zu den überschüssen im Gesundheitsfonds und bei den Krankenkassen.

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Pharmazeutische Zeitung online

Gesundheit // Mittwoch // 07. März 2012 // Medienspiegel

Organspende - Kassen sollen Bürger befragen

Nach jahrelanger Debatte haben sich alle Fraktionen des Bundestages auf eine Neuregelung der Organspende geeinigt. K?nftig werden alle Bürger von ihrer Krankenkasse befragt, ob sie bereit sind, nach dem Tod Organe zu spenden.
Eine solche Einigung ist selten in der Politik: Die Fraktionen aller im Bundestag vertretenen Parteien haben in der vergangenen Woche gemeinsam einen Kompromiss zur Frage der Organspende gefunden. In Deutschland soll demnach künftig die sogenannte Entscheidungsl?sung gelten. In regelm??igen Abständen erhalten alle Versicherten ab 16 Jahre Post von ihrer Krankenkasse. Darin werden sie über die Organspende informiert und zu einer Erkl?rung aufgefordert. Antworten können die Bürger mit ?ja?, ?nein? und ?ich weiß nicht?. Dem Anschreiben soll auch ein Spendeausweis beiliegen. Einen Zwang zur Entscheidung soll es aber nicht geben. Wer will, kann den Brief ungelesen wegwerfen.

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Gesundheit // 01. März 2012

Bereitschaft zur Organspende häufiger dokumentieren

?Damit in Deutschland weniger Menschen sterben, weil sie kein Spendeorgan erhalten, haben sich die Fraktionsvorsitzenden und Fachpolitikerinnen auf einen Gesetzentwurf geeinigt. Das Ziel dieses Gesetzentwurfs ist es, die Menschen zu erreichen, die Organe spenden würden, aber ihren Willen dazu nicht dokumentiert haben.? sagt Martina Bunge zur Gesetzesinitiative zur Organspende, der heute von allen Fraktionsvorsitzenden des Bundestags auf den Weg gebracht wurde.

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Letzte Aktualisierung: 14. June 2015
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07. Oktober 2008

Fraktionsinterview zur Erhöhung des Krankenkassen- beitragssatzes
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