Dr. Martina Bunge

Gesundheit // 07. Juli 2011 // IM BUNDESTAG

Die Einzelfallentscheidung zur PID wird allen dargelegten Perspektiven am ehesten gerecht.

Der Deutsche Bundestag hat heute der begrenzten Zulassung der Pr?implantationsdiagnostik (PID) zugestimmt. Martina Bunge spricht sich in ihrer Rede zur Debatte um die PID für eine Zulassung des Verfahrens aus.

Rede als PDF

Video der Rede

Gesundheit // 07. Juli 2011

Versicherte zahlen Zusatzbeiträge für verfehlte schwarz-gelbe Gesundheitspolitik

?Schwarz-Gelb verschenkt mit ihrem Schmalspurversorgungsgesetz Milliarden an ihre Klientel. Bezahlen sollen die Versicherten mit Zusatzbeiträgen,? kommentiert Martina Bunge die Aussagen der Krankenkassen zu Milliardenkosten durch das geplante Versorgungsgesetz. Die gesundheitspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE weiter: ...

Download (PDF)

Gesundheit // 07. Juli 2011

M?ngel bei Mutter-/Vater-Kind-Ma?nahmen nicht verharmlosen

?Die anderen Fraktionen sprechen angesichts der scharfen Kritik des Bundesrechnungshofes, der ?Willk?r und ?Intransparenz feststellt, verharmlosend von ?Defiziten oder ?unbefriedigender Entwicklung: Das ist eine Verh?hnung der M?tter und V?ter, denen notwendige Kuren von den Krankenkassen unrechtm??ig vorenthalten wurden?, kommentiert Martina Bunge einen heute im Ausschuss für Gesundheit vorgelegten Entschließungsantrag zu Mutter-/Vater-Kind-Ma?nahmen. ?Hier ist beherztes Handeln gefragt und keine Beschwichtigung. Die Bundesregierung handelt aber lieber nach der Devise ?Gut, dass wir darüber geredet haben. Das ist völlig unzureichend.?  ...

Download (PDF)

Gesundheit // 01. Juli 2011

Gesundheitsfürderung und Prävention weiter denken

Gesundheitsfürderung und nichtmedizinische Primärprävention können intensiv zum Wohlbefinden und zur Gesundheit der Menschen beitragen sowie soziale Ungerechtigkeiten bei der Gesundheit verringern. Dazu rmüssen sie als gesamtgesellschaftliche Aufgaben verstanden sowie finanziell und strukturell gestärkt werden. Gute Gesundheitsfürderung gelingt nur, wenn die Menschen in den Lebenswelten erreicht, umfassend beteiligt und mit ihnen ihr Umfeld gesundheitsfürderlich gestaltet wird. Die Regierung will den Menschen die Schuld an ihrer Krankheit geben und bestimmte Gesundheitsverhaltenweisen bestrafen. Das nützt niemandem und diskriminiert die Menschen statt sie zu unterstützen.

Rede als PDF

Mehr

Gesundheit // 21. Juni 2011

Schwarz-gelber Klientelpolitik die Z?hne zeigen

"Die Honorarerhöhungen der ZahnÄrzte greifen direkt in die Portemonnaies der Versicherten, die Leistungen am nötigsten haben. Es wird Zeit, der schwarz-gelben Klientelpolitik die Z?hne zu zeigen, statt die Menschen zunehmend ohne Z?hne im Mund leben zu lassen ", kommentiert Martina Bunge die Honorarerhöhungen der ZahnÄrzte durch die Novellierung der Geb?hrenordnung für ZahnÄrzte (GOZ). Die gesundheitspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE weiter: ...

Download (PDF)

Gesundheit // 09. Juni 2011

Dieser Gesetzentwurf kommt bis zu 80 000 Tote zu sp

(zu Protokoll gegeben)
J?hrlich sterben bis zu 40.000 Menschen an Infektionen, die sie im Krankenhaus erwerben. Die Fraktion DIE LINKE hat bereits vor zwei Jahren einen Antrag zu diesem Problem eingebracht. Keine der Fraktionen hat damals einen Handlungsbedarf gesehen und das Vorhaben der LINKE unterstützt, Krankenhausinfektionen wirksam zu bekämpfen. Nun hat die Bundesregierung endlich ein Gesetz zur Verminderung von Krankenhausinfektionen vorgelegt, das in die richtige Richtung geht. Leider fehlen wichtige Aspekte in dem Gesetz, wie die Antibiotikaverwendung in der Tierhaltung oder der Personalabbau in den Krankenhäusern, der ein großes Hindernis für die Durchsetzung hoher Hygienestandards ist. Zusammen mit dem Gesetz wurde quasi nebenher beschlossen, dass private Abrechnungsstellen sensible Patientendaten erhalten sollen. Das ist ein datenschutzrechtlicher Skandal.

Mehr

Gesundheit // 08. Juni 2011

Gesundheitsminister Bahr wie das Kaninchen vor der Schlange

"Gesundheitsministers Daniel Bahr verh?lt sich wie das Kaninchen vor der Schlange: still halten und hoffen, dass die Gefahr von selbst verschwindet ", kommentiert Martina Bunge Äußerungen des Ministers zum Krisenmanagement bei EHEC. Die gesundheitspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE weiter: ...

Download (PDF)

Gesundheit // 31. Mai 2011

Priorisierungsdebatte fehl am Platz

?Eine Priorisierungsdebatte ist völlig fehl am Platz. Statt darüber nachzudenken, welche Patienten künftig von welchen Leistungen ausgeschlossen werden, müssen wir endlich eine solide Finanzierung des Gesundheitssystems schaffen und die Qualität der Gesundheitsversorgung verbessern?, kommentiert Martina Bunge die Ankündigung des scheidenden Ärztepräsidenten Jörg-Dietrich Hoppe, eine Arbeitsgruppe der Ärztekammer Vorschl?ge zur sogenannten Priorisierung erarbeiten zu lassen. Die gesundheitspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE weiter: ...

Download (PDF)

Gesundheit // 19. Mai 2011

Bahr verschließt die Augen vor der Realit

"Dass Krankenkassen sich weigern, Versicherte aufzunehmen, ist nicht hinnehmbar, war aber vorhersehbar. So etwas kommt dabei heraus, wenn man Krankenkassen einem ruin?sen Wettbewerb aussetzt, in dem alte und kranke Menschen nur noch Kostenfaktoren sind, die das überleben einer Kasse gef?hrden. Das eigentliche Drama ist, dass der neue Gesundheitsminister Daniel Bahr die Augen vor dieser bitteren Realit?t verschließt ", kommentiert Martina Bunge die Äußerungen des Bundesgesundheitsministers zur Pleite der City BKK.

Download (PDF)

Gesundheit // 17. Mai 2011

Bahr ist ein Gesundbetminister

"Daniel Bahr sollte nicht versuchen, schlechte Gesundheitspolitik gesundzubeten, sondern endlich die fehlgeleitete Politik korrigieren ", kommentiert Martina Bunge aktuelle Äußerungen des Bundesgesundheitsministers.  "Die Entsolidariserungsideologie der Bundesregierung entwickelt im Gesundheitssystem eine Eigendynamik, die uns geradewegs in die Dreiklassenmedizin führt - mit fatalen Folgen für Arme, Alte und Kranke. " ...

Download (PDF)

Gesundheit // 13. Mai 2011 // IM BUNDESTAG

Für die Hebammen müssen endlich Taten folgen

Die Hebammen gehen zurecht auf die Straße. Niedrige Entlohnung, hohe Haftpflichprämien zwingen immer mehr Hebammnen die freie Geburtshilfe aufzugeben. M?tter sind so gezwungen, auch wenn sie es anders wollen, ihre Kinder in Krankenhäusern zu bekommen. Die freie Wahl des Geburtsortes ist so nicht mehr gegeben. Die Regierung lässt die Hebammen im Regen stehen. DIE LINKE fordert kurzfristige finanzielle Hilfen und langfristig, die Hebammenhilfe besser aufzustellen und in eine umfassende Bedarfsplanung einzubinden.

Rede als PDF

Gesundheit // 12. Mai 2011 // IM BUNDESTAG

Betroffenen der verseuchten Anti-D Prophylaxe zu ihrem Recht verhelfen

Zwischen August 1978 und März 1979 wurden in der DDR Frauen mit Hepatitis-C-Virus verseuchtem Anti-D-Immunglobulin behandelt. Dadurch erlitten fast 3.000 Personen eine chronische Hepatitis-C-Virusinfektion mit diversen Folgeerkrankungen. Obwohl am 01.01.2000 das Anti-D-Hilfegesetz in Kraft trat, erhielten und erhalten die Betroffenen, fast ausschließlich Frauen, oft nicht die angemessene finanzielle Entschädigung und Unterstützung. Ein wichtiger Grund liegt darin, dass die Frauen den Nachweis erbringen müssen, dass die Prophylaxe der Grund für vorhandene Gesundheitsbeschwerden ist und die Versorgungs?mter sehr unterschiedliche Hürden für diesen Nachweis aufbauen. DIE LINKE will, dass den Frauen endlich geholfen wird, zu ihrem guten Recht zu kommen und fordert, dass künftig die Versorgungs?mter nachweisen müssen, dass eine Beschwerde nicht durch die Prophylaxe verursacht wurde.

Rede als PDF

Gesundheit // 11. Mai 2011

Gesundheitspolitik kommt vom Regen in die Traufe

?Von Daniel Bahr dürfen die Bürgerinnen und Bürger keine soziale und gerechte Gesundheitspolitik erwarten. Es wird eher noch unsozialer werden?, teilt Martina Bunge zum Wechsel im Bundesgesundheitsministerium mit.

Download (PDF)

Gesundheit // 10. Mai 2011

DIE LINKE vom 11. bis 13. Mai im Plenum

DIE LINKE hat die Bundeskanzlerin zu einer Regierungserkl?rung zur Euro-Krise und den aktuellen Entwicklungen in Griechenland aufgefordert. Die Fraktion fordert das Verbot der Speicherung von Kohlendioxid im Untergrund, die Erhöhung der EU-Klimaschutzziele und eine Europ?ische Forschungsfürderung im Dienst der sozialen und ?kologischen Erneuerung. Sie beantragt die soziale Gestaltung der Arbeitnehmerfreiz?gigkeit und eine Neuausrichtung der Arbeitsmarktpolitik. Die Grundrechte der Beschäftigten von Kirchen sollen gestärkt, Menschenrechte in Deutschland gesch?tzt sowie die Versorgung durch Hebammen sichergestellt werden. Weiterer Schwerpunkt der Fraktion ist die Energiewende.

Download (PDF)

taz

Gesundheit // Montag // 05. Mai 2011

Internationaler Hebammentag - Biete 1.000 Euro für Hausgeburt

... Um auf das Problem aufmerksam zu machen, starteten die Hebammen im Mai 2010 eine Onlinepetition. Die war so erfolgreich, dass der Petitionsausschuss des Bundestages sich damit befassen musste. Auch Gesundheitsminister Philipp Rösler (FDP) traf sich mit dem Hebammenverband. Das Resultat: Das Gesundheitsministerium will jetzt, ein Jahr sp?ter, ein Gutachten in Auftrag geben, um  "detaillierte Informationen und Daten über die Versorgungs- und Verg?tungssituation in der Geburtshilfe zu erhalten ". So heißt es in einer Antwort des parlamentarischen Staatssekret?rs im Gesundheitsministerium, Daniel Bahr (FDP), auf eine kleine Anfrage der Linkspartei-Politikerin Martina Bunge, die Vorsitzende des Gesundheitsausschusses im Bundestag ist. Mit den Studienergebnissen rechnet das Ministerium 2012. ...

Mehr

Ostsee-Zeitung

Gesundheit // 04. Mai 2011

Reha-Kliniken auf der Insel schlagen Alarm

Heringsdorf (OZ) - Die Reha-Kliniken auf der Insel Usedom schlagen vor allem im Bereich der Mutter-Kind-Kuren lautstark Alarm. In diesen Tenor stimmt auch die Medigreif Fachklinik Haus Gothensee ein. Bei der gestrigen Visite von Dr. Martina Bunge machten Chefarzt Prof. Ralf Schiel und Medigreif Chef Prof. Enderlein den Notstand deutlich: Rapide r?ckg?ngige Belegungszahlen bei Kindern und Jugendlichen sowie seit Jahren gleichbleibende Tagess?tze würden die tägliche Arbeit belasten und erschweren die ?konomische sowie personelle Planungssicherheit.
Die Erwartung an die ehemalige MV-Sozialministerin und Vertreterin des Bundestages für die Linke formulierten die Verantwortlichen deutlich: ?Die Politik muss handeln, um dieses gesamtgesellschaftliche Problem zu l?sen.?  ...

Mehr

Gesundheit // 11. April 2011

SPD für Sonderabgabe zugunsten der Gutverdiener

?Die SPD würde mit ihrer Bürgerversicherung eine Sonderabgabe von 0,5 Prozent zugunsten der Gutverdiener einführen. Diese müssten alle Arbeitnehmer und Rentner bezahlen, damit die Gutverdiener weiterhin entlastet blieben. Die SPD schreckt davor zurück, die Gutverdienenden in gerechter Weise zur Finanzierung der Krankenkassen heranzuziehen. Wer es den Gutverdienenden recht machen will, verzichtet aber auf soziale Gerechtigkeit?, teilt Martina Bunge zum Pr?sidiumsbeschluss der SPD zur Bürgerversicherung mit.

Download (PDF)

Das Parlament

Gesundheit // Montag // 11. April 2011

Der Rahmen ist zum F?llen da - GESUNDHEITSFORSCHUNG

... Genau 62 Mal tauche das Wort Wirtschaft in dem Papier auf, konkretisierte Martina Bunge, gesundheitspolitische Sprecherin der Linksfraktion. Dagegen sei kein einziges Wort über den Zusammenhang zwischen sozialer Ungleichheit und Gesundheit zu finden. Faktoren wie Bildung, Wohn- und Arbeitsverh?ltnisse, Einkommen und sozialer Status beeinflussten jedoch den Gesundheitszustand -  "ja, sogar die Lebenserwartung ", sagte sie. Als Herausforderung im Bereich der Vorsorge nenne das Programm jedoch lediglich die Präventions- und die Ern?hrungsforschung. Dies greife zu kurz. ...

Mehr

Gesundheit // 08. April 2011

Mutlose Regierung plant Ärztebegl?ckungspaket

?Dieser Koalition fehlen die Kraft, der Mut und der Blick auf das Patientenwohl für ein vern?nftiges Versorgungsgesetz. Stattdessen plant Schwarz-Gelb ein Ärztebegl?ckungspaket, das die Versicherten über Zusatzbeiträge bezahlen sollen?, kommentiert Martina Bunge die Einigung der Regierungskoalition über Eckpunkte eines Versorgungsgesetzes.

Download (PDF)

tagesschau.de

Gesundheit // Montag // 08. April 2011

Anreize sollen Ärzten Lust aufs Land machen

... Ungenügend - so lautete das Fazit der Grünen.  "Das Versorgungsgesetz wird die Versorgung nicht verbessern ", sagte Gesundheitsexperte Harald Terpe.  "Statt echte Strukturreformen für mehr Qualität auf den Weg zu bringen, doktert die Koalition an einzelnen Symptomen herum. " fast schon vernichtend fiel die Kritik der Linkspartei aus: Schwarz-Gelb plane ein  "Ärztebegl?ckungspaket, das die Versicherten über Zusatzbeiträge bezahlen sollen ", so die Linken-Gesundheitsexpertin Martina Bunge.

Mehr

Der Tagesspiegel

Gesundheit // 08. April 2011

Gute Besserung?

Schwarz-Gelb einigt sich auf Eckpunkte für ein neues Versorgungsgesetz - laut Rösler wirkt es in zehn oder 15 Jahren
...
Aus Sicht der Versicherer gehen die Pläne in die richtige Richtung. Regionale Probleme sollten aber nicht mit zusätzlichem Geld, sondern über die Honorarzuw?chse der Vorjahre geläst werden, so der Verband der Ersatzkassen. Kritik kam von Grünen und Linkspartei. Martina Bunge (Linke) nannte die Eckpunkte ein?Ärztebegl?ckungspaket, das die Versicherten über Zusatzbeiträge bezahlen sollen?.

Mehr

Gesundheit // 07. April 2011 // IM BUNDESTAG

Gesundheitsforschung darf nicht zur Wirtschaftsfürderung verkommen

Die Bundesregierung wird nicht m?de zu betonen, dass die alternde Gesellschaft das herausragende Problem zukünftiger Gesundheitsversorgung sei. Diese Annahme ist zum einen wissenschaftlich h?chst angreifbar. Die Demographie soll vielmehr schuld sein und von schlechter Gesundheitspolitik ablenken. Zum anderen trägt die Regierung in ihrem Rahmenprogramm einer alternden Gesellschaft überhaupt keine Rechnung. Stattdessen wird Gesundheitsforschung als Wirtschaftsfürderung verstanden. Der Ansatz zu Prävention ist altbacken und nimmt nicht die Erkenntnisse der Sozial- und Gesundheitswissenschaften zu sozialen Ursachen gesund zu bleiben oder krank zu werden auf.

Rede als PDF

Gesundheit // 07. April 2011

Zum Weltgesundheitstag: Achtsamer Umgang mit Antibiotika sch?tzt heutige und künftige Gesundheit

?Wir müssen viel achtsamer mit Antibiotika umgehen, sowohl bei der Behandlung von Menschen, als auch beim Einsatz in der Tierhaltung. Ein gewissenhafter Umgang mit Antibiotika auf Grundlage klarer Diagnosen, sch?tzt nicht nur die Gesundheit der heutigen Generation, sondern auch die Gesundheit künftiger Generationen?, sagt Martina Bunge zum internationalen Weltgesundheitstag, der in diesem Jahr unter dem Motto ?Verh?tung von antimikrobiellen Resistenzen und ihrer Verbreitung? steht. Die gesundheitspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE weiter: ...

Download (PDF)

Gesundheit // 06. April 2011

Gesetzentwurf zur Bedarfsplanung endlich vorlegen

?Die Länder künftig stärker in die vertrags?rztliche Bedarfsplanung einzubeziehen ist zwar ein Schritt in die richtige Richtung, die Bundesregierung muss sich nun jedoch mehr einfallen lassen, als den Ärzten mehr Geld zu geben, um die ?rztliche Versorgung zu sichern?, so Martina Bunge nach Bekanntwerden der Ergebnisse der Sonder-GMK zur ?rztlichen Versorgung.

Download (PDF)

Gesundheit // 16. März 2011

Krankenhaushygiene light reicht nicht aus

"Das Kabinett hat heute Krankenhaushygiene light beschlossen. Das ist - wie so oft - halbherzig und reicht angesichts von über 600 000 im Krankenhaus erworbenen Infektionen mit bis zu 100 Toten täglich nicht aus ", erklärt Martina Bunge zum Beschluss des Bundeskabinetts zum Gesetz zur Krankenhaushygiene.

Download (PDF)

Letzte Aktualisierung: 14. June 2015
Downloads / Links

07. Oktober 2008

Fraktionsinterview zur Erhöhung des Krankenkassen- beitragssatzes
Audio:
MP3