Dr. Martina Bunge
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Gesundheit // Dienstag // 28. September 2010

Ameos Klinik eingestellt auf Ältere Patienten

Ueckerm?nde/Anklam (NK). Die kleineren Krankenhäuser im l?ndlichen Raum müssten zur Absicherung der medizinischen Versorgung vor allem für die Älteren Patienten weiter erhalten bleiben. Das res?mierte Martina Bunge, gesundheitspolitische Sprecherin der Partei Die Linke im Bundestag, nach ihrem Besuch im Ameos Diakonie-Klinikum in Anklam. Die Politikerin wollte sich einen aktuellen überblick über die Versorgungssituation vor Ort verschaffen, teilte Kliniksprecherin Synke Drechsler mit. Auch eine Delegation der Stadt Anklam unter Leitung des Bürgermeisters Michael Galander nutzte das Angebot des Klinikums, im Rahmen der ?Gesundheitsinitiative Anklam? direkt in der Einrichtung zu tagen. So machten auch sie sich zwei Tage sp?ter ein Bild über das Leistungsangebot.

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Gesundheit // Montag // 27. September 2010

Weichen für Wahljahr gestellt

... Der Bundestagsabgeordneten Martina Bunge gab die Mitgliederversammlung mit auf den Weg, im Kampf gegen die drohende Privatisierung von Gew?ssern wie dem Malchiner See nicht nachzulassen.
Der Regionalverband einigte sich darauf, im Oktober im Kreis Demmin eine Unterschriftensammlung gegen das Sparpaket der Bundesregierung und gegen die Gesundheitsreform zu starten. Die Listen sollen an die für die Region zuständigen Bundestagsabgeordneten aller Parteien übergeben werden.

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Gesundheit // 26. September 2010

Koalition l?dt Pharmalobby zur Selbstbedienung ein

Die Umkehr der Beweislast bei der Bewertung des Nutzens von neuen Medikamenten zu Ungunsten der Krankenkassen, die Union und FDP einführen wollen, ist ein Freibrief für die Pharmakonzerne. Erst werden den Versicherten die Kosten für den medizinischen Fortschritt allein übergeholfen und dann wird dafür gesorgt, dass die Pharmariesen quasi selbst bestimmen können, was als medizinischer Fortschritt zu bewerten ist. Damit bekommen die Konzerne praktisch direkten Durchgriff auf die Portemonnaies der Versicherten. Erneut finden Formulierungen von Lobbyisten und ihren Anwaltskanzleien direkten Eingang in Gesetzestexte. CDU/CSU und FDP machen Solidarität im Gesundheitswesen wie in der ganzen Gesellschaft endgültig zum Fremdwort.

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Gesundheit // Donnerstag // 23. September 2010

Gesundheit wird teurer - Scharfe Kritik an der Verabschiedung der Reformpläne durch das Kabinett

?Diese Reform ist ein Systembruch. Sie ist gut für die Lobbyisten von Pharmaindustrie und Privater Krankenversicherung, aber Gift für den sozialen Frieden in Deutschland. Die Kopfpauschale ist eine unsoziale Zeitbombe, die eine solidarische Gesundheitsversicherung endgültig zum Platzen bringt?, urteilte Harald Weinberg von der LINKEN im Bundestag. Fraktionskollegin Martina Bunge nannte sie einen ?Raubzug durch die Portemonnaies von Gering- und Normalverdienern und Patienten?.
Bundesgesundheitsminister Philipp Rösler verteidigte  ...

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Gesundheit // 22. September 2010

Schwarz-Gelb ist blind für gesunde Alternativen

?Die Gesundheitsreform von CDU/CSU und FDP ist ein einziger Raubzug durch die Portemonnaies von Gering- und Normalverdienern und Patienten. Alternativen zu dieser Zeitbombe unsozialer Gesundheitspolitik gibt es sehr wohl. Marktliberale Lobby- und Klientelpolitik macht Schwarz-Gelb aber blind für gute soziale Gesundheitspolitik?, erklärt Martina Bunge angesichts des Kabinettbeschlusses der Bundesregierung zur laut Rösler alternativlosen Gesundheitsfinanzierungsreform.

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Pflege // Mittwoch // 22. September 2010

Bunge sieht Personalmangel

Anklam (arz). Für die Linken betreut Martina Bunge neben dem Bundestagswahlkreis 12 (Hansestadt Wismar sowie die Landkreise Nordwestmecklenburg und Parchim) auch den Wahlkreis 16 mit der Universit?ts- und Hansestadt Greifswald sowie den Landkreisen Demmin und Ostvorpommern. In der Linksfraktion im Bundestag ist sie gesundheitspolitische Sprecherin und Sprecherin für ostdeutsche Rentenprobleme. Gestern besuchte die ehemalige Sozialministerin von Mecklenburg-Vorpommern das Klinikum Karlsburg und das Ameos Diakonie-Klinikum in der Hansestadt Anklam.
Beide H?user k?nnten nicht miteinander  ...

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Gesundheit // Dienstag // 21. September 2010

Gesundheitssystem ohne Solidarität - Streit um Röslers Reform vor der morgigen Abstimmung im Bundeskabinett

?Wer die Solidarität aus dem Gesundheitssystem ausschließt und aus Gesundheit ein Wirtschaftsgut machen will, dem geht es nicht um die Versorgung der Bevölkerung?, urteilte die Gesundheitsexpertin der Linksfraktion, Martina Bunge.
Karl Lauterbach, Gesundheitspolitiker der SPD, warf der Bundesregierung im ?K?lner Stadt-Anzeiger? vor, Parlament und öffentlichkeit über den Einfluss der Pharmalobby bei der Formulierung der Gesundheitsreform bewusst zu t?uschen. So habe der Verband forschender Arzneimittelhersteller ...

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Gesundheit // 17. September 2010

Gesundheit ist kein Wirtschaftsgut

"Das Recht auf die bestmögliche gesundheitliche Versorgung ist ein Menschenrecht, das weltweit G?ltigkeit bekommen muss. Deutschland ist dabei als treibende Kraft und als Vorbild gefragt. Die ungerechte und unsoziale Gesundheitspolitik von Schwarz-Gelb ist davon weit entfernt ", erklärt Martina Bunge anlässlich der Gesundheitskonferenz  "Global, Gerecht, Gesund " in Berlin.

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Gesundheit // 16. September 2010

Falsche Honorarverteilung betrifft auch Haus?rztinnen und HausÄrzte

"Im Honorartopf für die ambulante ?rztliche Versorgung ist nicht zu wenig Geld, es wird nur falsch verteilt. Diese falsche Verteilung betrifft auch Haus?rztinnen und HausÄrzte, besonders im l?ndlichen Raum ", so Martina Bunge anlässlich des HausÄrztetages und der Debatte um die HausÄrztehonorare.

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tagesschau.de

Gesundheit // Dienstag // 14. September 2010

Gesundheitsdebatte im Bundestag - Koalition wehrt sich gegen Lobby-Vorw?rfe

... CDU-Experte Jens Spahn nannte die SPD-Vorw?rfe durchsichtig.  "Wir machen das hörteste Sparpaket in der Geschichte der Bundesrepublik. " Privat und gesetzlich Versicherte profitierten gleichermaßen von Schwarz-Gelb. Die Linke-Politikerin Martina Bunge warnte vor den geplanten unbegrenzten Zusatzbeiträgen zulasten der gesetzlich Versicherten. Sie sprach von einer  "unsozialen Zeitbombe " ...

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Gesundheit // 14. September 2010

Schwarz-Gelb hat mit der verdeckten Kopfpauschale eine Zeitbombe gebaut

Bislang liegen dem Parlament nur inoffizielle Dokumente über die Pläne der Bundesregierung zu einem Gesundheitsfinanzierungsgesetz vor. Diese Pläne sehen unter anderem vor, den Beitragssatz zu erhöhen, pauschale Zusatzbeiträge einzuführen, die von den Versicherten zu zahlen sind  und den Arbeitgeberanteil einzufrieren. Durch die Anhebung der Beiträge auf 15,5 % werden im nächsten Jahr vermutlich keine Zusatzbeitrage notwendig, aber in den folgenden Jahren steigen die Zusatzbeiträge drastisch an.  Damit ist diese verdeckte Kopfpauschale eine tickende Zeitbombe, die ihre Wirkung erst in Zukunft entfalten wird. Die Reform wird mit fadenscheinigen Argumenten begründet, z.B. Arbeitsplätze oder  Alterung der Gesellschaft, die so nicht stimmen.

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Gesundheit // 03. September 2010

Arztzahlen: Diskussion ins Blaue hinein

"Wir brauchen endlich verl?ssliche Zahlen darüber, wie viele ?rztinnen und Ärzte für eine gute Versorgung wirklich nötig sind. Ansonsten führen wir eine Diskussion ins Blaue hinein ", teilt Martina Bunge zum Bericht über den vermeintlichen Ärztemangel auf der Pressekonferenz der KBV und B?K mit. Die gesundheitspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE weiter:  ...

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Gesundheit // 30. August 2010

Organspende-Reden der Koalition sind leere Worte

?Wenn schwarz-gelbe Politiker sich für mehr Organspenden aussprechen, sind das angesichts ihrer eigenen Pläne, den Krankenhäusern die Finanzmittel zu streichen, nur leere Worte?, bekundet Martina Bunge zur fraktionsübergreifenden Diskussion um die Einf?hrung einer Widerspruchsl?sung bei Organspenden.

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taz.de

Prävention // Dienstag // 24. August 2010

Mainzer Infusionsskandal - Laxe Hygiene, tausende Tote

... Dennoch wird der Fall Mainz zum Ausgangspunkt einer überfälligen Debatte. Es sei ein großes  "Theater um die Schweinegrippe " gemacht worden, aber dass etwa 100 Menschen pro Tag an Krankenhausinfektionen st?rben, da  "k?mmert sich kein Mensch drum ", sagte die gesundheitspolitische Sprecherin der Linken, Martina Bunge, der taz. Ein Sprecher  ...

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Gesundheit // 12. Juli 2010

Streichungen sind einfallslos und inhuman

?Hom?opathie generell aus dem Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenkassen zu streichen, ist nicht zielführend. Wir müssen die gesundheitliche Versorgung der Bürgerinnen und Bürger weiterentwickeln. Dazu sind auch ganzheitliche Ans?tze zu verfolgen?, kommentiert Martina Bunge den Vorschlag des SPD-Gesundheitsexperten Karl Lauterbach, den Kassen die Finanzierung von Hom?opathie zu verbieten. Die gesundheitspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE weiter:  ...

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Gesundheit // 08. Juli 2010

Gesundheitspolitik von Schwarz-Gelb ohne Perspektive

Die Gesundheitspolitik der Regierung ist mehrfach ohne Perspektive. Trotz Beitragserhöhungen werden bereits 2012 fast alle Kassen Zusatzbeiträge erheben müssen. Tendenz steigend. Die Sparma?nahmen werden einer Politik mit Perspektive nicht gerecht. Die Regierung läst mit der Sense, statt ungleiche Bedingungen und Strukturen anzugehen. DIE LINKE hat eine Alternative. Sie fordert zur Finanzierung des Gesundheitssystems die solidarische Bürgerinnen- und Bürgerversicherung. Die schafft trotz geringer Beiträge die Voraussetzungen für ein durchdachtes zukunftssicheres Gesundheitssystem ...

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euronews.de

Gesundheit // Mittwoch // 07. Juli 2010

Verheerende Resonanz auf Gesundheitspläne

Die Opposition nahm die Regierungspläne dagegen auseinander. Die SPD-Gesundheitspolitikerin Elke Ferner bezeichnete das Konzept als ?Wortbruch in Reinkultur?. Rösler habe versprochen, dass die Versicherten nicht zusätzlich belastet würden und die Deckelung für Zusatzbeiträge erhalten bleibe. Das Gegenteil sei nun der Fall. Die Beitragserhöhungen seien ungerecht und ?mehr als dreist?. Die Linke-Gesundheitsexpertin Martina Bunge beklagte, die Mehrbelastungen seien ein ?Skandal?. Alle künftigen Kostensteigerungen im Gesundheitssystem würden auf den Schultern der Versicherten abgeladen. Das sei ?himmelschreiend ungerecht?. Die Grünen-Gesundheitspolitikerin Birgitt Bender sagte, der ?Ausstieg aus dem Solidarsystem? sei der ?falsche Weg?. ...

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aerzteblatt.de

Gesundheit // Mittwoch // 07. Juli 2010

Breite Kritik an den Gesundheitsplänen der Koalition

Die ehemalige Vorsitzende des Gesundheitsausschusses, Martina Bunge (Die Linke), warf Bundesgesundheitsminister Philipp Rösler vor, Politik für Besserverdiener und Arbeitgeber zu machen. Bei dem Sozialausgleich über Steuern würden die Betroffenen sich beispielsweise über die Mehrwertsteuer zum Teil selbst subventionieren. ?Gegen dieses System wird sich Widerstand formieren?, prognostizierte Bunge. Vertreter der Regierungskoalition verteidigten hingegen ihr Konzept.

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Gesundheit // 07. Juli 2010

Aktuelle Stunde im Bundestag - Martina Bunge: Vorsicht, Kopfpauschale!

07.07.2010 - Die n?chterne Analyse der Regierungspläne für die gesetzlichen Krankenversicherung zeigt: Das Ganze ist Politik für Besserverdienende und Arbeitgeber gegen die Mehrheit der Bevölkerung. Sie kaschieren, beruhigen und verstecken ihre sozialpolitischen Grausamkeiten unter einem M?ntelchen. Bei dem Konzept von Union und FDP geht es nicht nur um weniger Netto vom Brutto, sondern um eine generelle Verlagerung aller ...

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Gesundheit // 07. Juli 2010

Vorsicht: Kopfpauschale

Schwarz-Gelb hat am 6. Juli 2010 ihr Eckpunktepapier zur Gesundheitsreform vorgestellt. Im Titel wird behauptet diese sei gerecht, sozial, stabil, wettbewerblich und transparent. Das sind große, wohlklingende Worte. Die n?chterne Analyse zeigt: Das Ganze ist Politik für Bestverdienende und Arbeitgeber gegen die Mehrheit der Bevölkerung. Die Adjektive im Titel des Eckpunktepapiers, verkommen zu Floskeln, weil außer der Wettbewerblichkeit keins zutrifft. Die Taktik von Schwarz-Gelb ist es hinter dem M?ntelchen, der ohnehin belastenden Erhöhung der Beiträge, die vollig unsozialen Zusatzbeiträge zu verstecken. Bis 10,2 Prozent Gesundheitsbeiträge zahlen Versicherte demnächst, so hoch waren die Beiträge nie. Und alle künftigen Ausgabensteiergungen müssen von den Versicherten getragen werden. Das ist vor allem für Menschen mit geringem Einkommen weniger Netto vom Brutto.

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DAZ online - Deutsche Apotheker Zeitung

Gesundheit // Montag // 07. Juli 2010

Gesundheitsreform - Opposition: Reform kommt Versicherte teuer

Die gesundheitspolitische Sprecherin der Grünen, Biggi Bender, warf der Koalition vor, den Ausstieg aus der Solidarität geebnet zu haben. Die Arbeitgeber würden aus der Finanzierungsverantwortung entlassen, künftige Ausgabensteigerungen müssten alleine die Versicherten über die Zusatzbeiträge tragen. ?Die überf?hrung der Krankenversicherung in ein Kopfpauschalensystem ist damit vorgezeichnet?, so Bender. Ihr erstes Fazit: ?Schwarz-gelbe Gesundheitspolitik kommt die Versicherten teuer, und der ständig steigende Bedarf nach einem Sozialausgleich führt zu Gesundheitsleistungen nach Kassenlage?.
?hnlich sieht es Martina Bunge, gesundheitspolitische Sprecherin der Linksfraktion: ?Schwarz-Gelb macht Politik für Bestverdienende und Arbeitgeber, gegen Gering- und Normalverdienende und gesetzlich Versicherte?.

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Gesundheit // Montag // 07. Juli 2010

Solidarität im Tiefk?hlschrank

Politik für Bestverdienende und Arbeitgeber nennt Martina Bunge, gesundheitspolitische Sprecherin der LINKEN-Bundestagsfraktion, das Regierungskonzept. ?Das Gesundheitssystem wird endgültig zum Gesundheitsmarkt?, so Bunge weiter. Damit sei die Kopfpauschale eingefährt. Für DGB-Vorstandsmitglied Annelie Buntenbach ist das schwarz-gelbe Modell eine Kampfansage an die 70 Millionen versicherten Bürgerinnen und Bürger. Es sei absolut inakzeptabel, dass ausschließlich sie alle Kostensteigerungen mit nach oben offenen Kopfpauschalen zahlen müssten. Mit einem solchen Modell drohe eine unverantwortliche Belastungswelle für die Bürgerinnen und Bürger, die jede Form der Solidarität sprengt. ...

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Frankfurter Rundschau

Gesundheit // Montag // 07. Juli 2010

Gesundheitsreform - Weniger Netto vom Brutto

Die gesundheitspolitische Sprecherin der Linksfraktion, Martina Bunge, warf der Koalition vor, die Kopfpauschale ins Gesundheitssystem einzuführen und damit Politik für  "Bestverdienende " und Arbeitgeber zu machen. Schwarz-Gelb mache damit  "einmal mehr Politik gegen die Mehrheit der Bevölkerung ".
Der rheinland-pf?lzische Ministerpräsident Kurt Beck (SPD) kritisierte die Beschl?sse als  "unausgewogen und unsozial ".  "Statt mehr Kosteneffizienz im Gesundheitssystem gibt es eine einseitige Belastung der Versicherten ", sagte Beck. ...

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N24.de

Gesundheit // Samstag // 06. Juli 2010

"Bankrotterkl?rung " - Opposition wettert gegen Gesundheitsreform

Die gesundheitspolitische Sprecherin der Linksfraktion im Bundestag, Martina Bunge, kritisierte:  "Was sich Zusatzbeitrag nennt, ist endgültig zur Kopfpauschale geworden. Alles andere ist Wortklauberei. " Es sei an der Zeit, dass die inner- und außerparlamentarische Opposition diesen Paradigmenwechsel verhindere. Die Gesundheitsexpertin der Grünen, Biggi Bender, kritisierte, künftige Ausgabensteigerungen sollten allein die Versicherten über die Zusatzbeiträge tragen.  "Die überf?hrung der Krankenversicherung in ein Kopfpauschalensystem ist damit vorgezeichnet. " ...

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Gesundheit // 06. Juli 2010

Gesundheitspolitik für Bestverdienende und Arbeitgeber

"Schwarz-Gelb macht Politik für Bestverdienende und Arbeitgeber, gegen Gering- und Normalverdienende und gesetzlich Versicherte. CDU/CSU und FDP haben heute die Kopfpauschale ins Versicherungssystem eingefährt ", kommentiert Martina Bunge die Beschl?sse der Koalition zur künftigen Finanzierung des Gesundheitssystems ...

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Letzte Aktualisierung: 14. June 2015
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07. Oktober 2008

Fraktionsinterview zur Erhöhung des Krankenkassen- beitragssatzes
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