Dr. Martina Bunge

Pflege // 10. September 2012

Gerechte Einkommen nicht nur für Ärzte

"Bei zu niedrigem Einkommen fallen mir sicher nicht als erstes Ärzte ein, sondern Pflegekräfte, Hebammen oder Physiotherapeuten. Gerechte Einkommen beginnen nicht beim Arzt, sondern bei der Arzthelferin", sagt Martina Bunge zur Ankündigung der Ärzte, Protestaktionen zu starten, um ihre Forderungen nach höheren Honoraren Nachdruck zu verleihen.

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Pflege // 06. August 2012

Die Pflegeversorgung im Fokus der Bundespolitik

Rede auf der Pflegekonferenz der Landtagsfraktion DIE LINKE in Schwerin
Seit Jahren sehe ich, wenn ich in den sitzungsfreien Wochen durchs Land toure, das unerm?dliche Engagement von Pflegekräften bei ambulanten Pflegediensten und in Heimen. Zugleich wird mir berichtet, dass viele Pflegekräfte - trotz bewusster Wahl dieses Berufes - nach 10 bzw. 15 Jahren physisch und psychisch so ausgepowert sind, dass sie den Beruf aufgeben (müssen). Ich verstehe den Wunsch der meisten Pflegebedürftigen, in der vertrauten Umgebung zu bleiben, sehe aber zugleich, wie viele Familien überfordert sind und professionelle Hilfe brauchen. Es ist eine Binsenweisheit, dass die Zahl der Pflegebedürftigen steigt - die Herausforderungen kommen also erst noch. Wenn ich hier und heute über die ?Pflegeversorgung im Fokus der Bundespolitik? sprechen soll, dann sage ich - in Beurteilung der Berliner Zustände - klipp und klar: Die bundespolitischen Entscheidungen sind nicht auf der Höhe der Zeit! Die schwarz-gelbe Bundesregierung wird eine pflegepolitische Baustelle hinterlassen!

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Pflege // 10. Juli 2012

Warme Worte statt Ba(h)rgeld gef?hrden Hebammen

"Der Minister muss aufhören, sich als Zuschauer und Kommentator zu besch?ftigen und endlich handeln", fordert Martina Bunge: "Zwar gab es am 9. Juli 2012 eine Einigung zwischen den Hebammenverbänden und den Kassen über die übernahme der zusätzlichen Haftpflichtversicherungskosten. Da die Haftpflichtprämien aber pauschal anfallen und die Refinanzierung pro Geburt stattfindet, werden Hebammen mit weniger Geburten benachteiligt. Damit bleibt gerade in l?ndlichen Gebieten die Hebammenhilfe auch wegen der Haftpflichtkosten hoch geföhrdet. Ein Haftungsfonds bleibt dringend geboten. Zudem fand bislang keine Einigung über angemessene Honorare statt." ...

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Pflege // 29. Juni 2012

Schnellwaschgang bei Pflege-Riester und COPY-PASTE bei Hebammen

Ohne die breite Bevölkerung mitzunehmen oder auch nur eine ausreichende Diskussion im Parlament zu ermöglichen, wird der Pflege-Riester quasi im Schnellwaschgang durch das Parlament gesp?lt. Das ist nicht nur schlechte Politik, sondern auch ein schlechter Politikstil. Für die Hebamen gibt es wie immer warme Worte und ein COPY-PASTE aus der Reichsversicherungsordnung ins SGB V. Das ist schlecht für werdende M?tter und Hebammen und ein Armutszeugnis für die Regierung.

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Pflege // 12. April 2012

Sozialversicherung braucht gerechte Perspektive statt Kurzschl?sse

"Statt durch die Brille der Haushaltssanierung gierig in Richtung der übersch?sse in der Sozialversicherung zu schielen, muss die Bundesregierung für soziale Gerechtigkeit sorgen. Nie war der Zeitpunkt g?nstiger, unsinnige und unsoziale Zuzahlungen wie die Praxisgebühr abzuschaffen", so Martina Bunge zu den Diskussionen über die übersch?sse in den Sozialversicherungen.

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Pflege // 29. Februar 2012

neuer Newsletter Gesundheit, Pflege und Behindertenpolitik

?Die Regulierung erreicht inzwischen ein Ausma?, das an Sinnlosigkeit grenzt? lässt ein Pharma-Gigant verlauten und kritisiert damit, dass Erstattungspreise, die nicht hinter verschlossenen Türen ausgehandelt werden, den internationalen Gewinnen der Konzerne schaden k?nnten. Wir meinen: Das geht tatsächlich auch einfacher. Eine transparente, nutzenbasierte, behördliche Preisfestsetzung, wie es sie in vielen anderen Ländern gibt, ist auch für Deutschland das Ma? der Dinge. Im aktuellen Newsletter geht es außerdem um Brustimplantate, die e-Card, um Drogenpolitik und die Pflege, um Prävention und Barrierefreiheit.
Weier aus dem Inhalt:

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Pflege // 13. Februar 2012

Kopfpauschale gescheitert

"Statt sich mit billigen Forderungen auf Kosten der Kassen hervor zu tun, sollte Bahr besser einsehen, dass die Kopfpauschale auf ganzer Linie gefloppt ist und abgeschafft gehört" sagt Martina Bunge, gesundheitspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE.

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Pflege // Sonntag // 05. Februar 2012

Bürgerversicherung und Zusatzbeiträge - Berlin formiert sich

Gut anderthalb Jahre vor den Bundestagswahlen 2013 wollten wir von den gesundheitspolitischen Sprecherinnen und Sprechern wissen, was noch in dieser Legislaturperiode getan werden sollte. Die Antworten lassen schon erahnen, worüber die politischen Kontrahenten im Wahlkampf streiten werden.

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Pflege // 13. Dezember 2011

neuer Newsletter Gesundheit, Pflege und Behindertenpolitik

Die UN-Behindertenrechtskonvention ist die erste Menschenrechtskonvention in diesem Jahrhundert. Fast Sämtliche Behindertenbewegungen haben den Aktionsplan der Bundesregierung kritisiert. Und zwar aus gutem Grund. Weil er nicht den Durchbruch bringt, den wir endlich brauchen. Die Konvention kann nur umgesetzt werden, wenn alle Fachressorts der Bundesregierung sowie die Länder, Kommunen, Wirtschaft, Wissenschaft und Kultur daran mitwirken. Menschen mit Behinderung müssen das Recht auf Teilhabe haben ...
Weier aus dem Inhalt:
- Nicht wollen oder nicht können? Oder Beides!
- Bahrs Spekulationsblase platzt
- Behindern ist heilbar - Teilhabesicherungsgesetz vorlegen!
- Umsetzung der UN-Konvention muss sich stärker im Haushalt wiederspiegeln!
- Auch für die Gesundheit ist die Verantwortung des Bundes gefordert
- Prävention und Gesundheitsfürderung neu denken
- Erster Weltbehindertenbericht: Jeder siebte Mensch von Behinderung betroffen
- Experten fordern Revision der Drogenpolitik

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Pflege // 23. November 2011

Regierung führt Gesundheits- und Pflegesystem gegen die Wand

gemeinsame Pressemitteilung von Martina Bunge und Kathrin Senger-Sch?fer
?Pflegenotstand und Ärztemangel sind die bedrohlichen Zukunftserwartungen, die Bürger und Ärzte nach der neuesten Allensbach-Umfrage erwarten. Die Umfrage zeigt deutlich, dass die Bundesregierung mit Horrorszenarien massive Zukunfts?ngste um die gesundheitliche Versorgung in die Bevölkerung getragen hat und keine Lösungsans?tze parat hat. Es entsteht eher der Eindruck, die Bundesregierung führt den Karren absichtlich gegen die Wand, um so die radikale Privatisierung des Gesundheits- und Pflegesystems voranzubringen?, so Martina Bunge, gesundheitspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE, zur aktuellen Allensbach-Umfrage, nach der 79 Prozent der Befragten nicht mehr mit einer Aufrechterhaltung der heutigen schon desolaten Versorgungslage im Gesundheitswesen rechnen. Bunge weiter: ...

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Pflege // 22. November 2011

Endlich gute Prävention, Krankenhäuser und unabhängige Forschung finanzieren

Krankenhäusern fehlt Geld für Investitionen, Rehaausgaben sind trotz steigendem Bedarfs gedeckelt, Mutter-/Vater-Kind Kuren werden von den Kassen abgelehnt, Gesundheitsfürderung und Prävention wird nicht ausreichend finanziert, obwohl sie notwendig sind, um den demographischen Wandel positiv zu gestalten. Das ist die Politik der Bundesregierung. Durch die Kopfpauschale und die Zusatzbeiträge versuchen Krankenkassen, ihre Kosten zu senken und vermeiden Ausgaben zu Lasten der Versicherten. DIE LINKE fordert eine andere Politik: eine Milliarde für Prävention, 2,5 Milliarden für Krankenhausinvestitionen und und 500 Millionen für unabhängige Forschung. Finanziert werden kann dies durch die Erhöhung des Spitzensteuersatzes, eine Million?rssteuer und eine Abgabe auf Boni in der Finanzmarktbranche.

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Pflege // 21. Oktober 2011

Gesundheit und Pflege solidarisch finanzieren

Während sich die Koalition?re nur streiten und diskutieren, ließen wir in diesem Jahr von einem unabhängigen Gutachter die Potenziale berechnen, die unser Konzept hat. Der Berechnung wurde ein makro?konomisches Simulationsmodell mit 811 Gleichungen, allein 155 für das Submodell Gesundheits?konomie, zugrunde gelegt. Wir haben darin 50 Jahre St?tzzeitr?ume und Mehrrundeneffekte berücksichtigt. Bei der Pflege haben wir nicht, wie es bei der Gesundheit der Fall war, das Niveau bei der Versorgung eins zu eins beibehalten, sondern wir haben auch noch ein Sofortprogramm eingetaktet, durch das der Preisverlust in Höhe von 15 Prozent seit 1995 ausgeglichen werden soll und in dem die Sachleistungen um 25 Prozent höher liegen. Dies ist der dringende Handlungsbedarf, der sich ergibt, bevor Sie es schaffen, die neue Pflegedefinition umzusetzen.

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Pflege // 20. September 2011

neuer Newsletter Gesundheit, Pflege und Behindertenpolitik

Erst sollte sie im Fr?hjahr kommen, dann im Sommer und dann in dieser Woche: Die Pflegereform. Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr (FDP) hat auch den jüngsten Termin platzen lassen. "Nachdem Gesundheitsminister Bahr offenbar Fracksausen bekommt und wieder einmal die Eckpunkte für die Pflegereform verschiebt, sattelt die CDU bereits das falsche Pferd", kommentiert Kathrin Senger-Sch?fer.
Aus dem Inhalt:
- Studie beweist: Zukunftsfeste Finanzierung für Gesundheit und Pflege ist möglich
- Stimmen zur Studie
- Deckelung von Reha-Leistungen in der GRV aufheben - Reha am Bedarf ausrichten
- Erfolgreiche Veranstaltung zur Pflegefinanzierung
- Schwarz-Gelb treibt Zwei-Klassen-Medizin voran
- Sch?uble stellt Bahr ein Bein
- Gesundheitskarte kann ausgebremst werden
- Bearbeitungszeiten bei der Ausstellung des Schwerbehindertenausweises verk?rzen
- Fauler Kompromiss mit der PKV

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Pflege // 22. August 2011

Pflege gerecht finanzieren

?Gute Pflege braucht eine solidarische Finanzierung. Gesundheitsminister Bahr begibt sich auf einen Irrweg, indem er die Kosten allein auf die Versicherten abw?lzen will. Die geplante Einf?hrung einer kapitalgedeckten S?ule ist nichts anderes als die Kopfpauschale in der Pflege. Belastet werden allein die Versicherten, die Arbeitgeber hingegen werden verschont?, kommentiert Martina Bunge, gesundheitspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE, die Ankündigungen des Gesundheitsministers. Martina Bunge führt fort: ...

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Pflege // 04. Februar 2011

Nach Riester-Rente droht jetzt die Rösler-Pauschale in der Pflege

Schwarz-Gelb plant, einen Kapitalstock in der Pflege einführen. Beschäftigte, Rentnerinnen und Rentner, Studieren sollen einen zusätzlichen Betrag an private Versicherungsunternehmen zahlen, die dieses Geld anlegen. Die Rösler-Pauschale soll allein von den Versicherten bezahlt werden. Die Arbeitgeber sind wieder fein raus. Arm und Reich zahlen den gleichen Betrag. Das hat mit Solidarität nichts zu tun. Eine Kapitaldeckung ist zudem nicht generationengerecht und zukunftssicher. Es ist abenteuerlich, Geld für soziale Zwecke nach der Finanzkrise den Risiken des Kapitalmarktes auszusetzen ...

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Pflege // Mittwoch // 22. September 2010

Bunge sieht Personalmangel

Anklam (arz). Für die Linken betreut Martina Bunge neben dem Bundestagswahlkreis 12 (Hansestadt Wismar sowie die Landkreise Nordwestmecklenburg und Parchim) auch den Wahlkreis 16 mit der Universit?ts- und Hansestadt Greifswald sowie den Landkreisen Demmin und Ostvorpommern. In der Linksfraktion im Bundestag ist sie gesundheitspolitische Sprecherin und Sprecherin für ostdeutsche Rentenprobleme. Gestern besuchte die ehemalige Sozialministerin von Mecklenburg-Vorpommern das Klinikum Karlsburg und das Ameos Diakonie-Klinikum in der Hansestadt Anklam.
Beide H?user k?nnten nicht miteinander  ...

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Rente // 12. November 2009

Rede zur Regierungserkl?rung und zum Koalitionsvertrag der Bundeserkl?rung

Der Reformbedarf für die Sicherung einer bedarfsgerechten, wohnortnahen, gesundheitlichen und pflegerischen Versorgung der Bevölkerung ist da. Neue Herausforderungen brauchen eine dauerhafte und gerechte Finanzierungsgrundlage. Was geschieht? Die Große Koalition der letzten vier Jahre hat diese Aufgabe nicht gepackt. Der vorliegende Koalitionsvertrag von Schwarz-Gelb wird jeden Tag neu interpretiert; Kollegin Ferner hat die entsprechenden Zitate gebracht. Die Meldungen h?ufen sich, was alles nicht geht.

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Pflege // 01. November 2009

Gesundheit ist keine Ware

Der radikale Systemwechsel, den FDP-Gesundheitsminister Rösler durchsetzen will, macht die Zwei-Klassen-Medizin endgültig zum Behandlungsstandard in Deutschland. Kopfpauschalen bei Gesundheit und Pflege, eingefrorene Arbeitgeberanteile und höhere Eigenbeteiligung verhei?en dramatische Beitragssteigerungen für Versicherte und Patienten. Für Menschen mit geringem Einkommen wird eine angemessene Gesundheitsversorgung nahezu unmöglich ...

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Pflege // 22. Oktober 2009

Koalitionspläne zur Pflegeversicherung sind an sozialer K?lte nicht zu überbieten

"Die Idee, einen Pauschalbeitrag für die Pflegeversicherung einzuführen, ist an sozialer K?lte nicht zu überbieten. Eine Friseurin mit einem Tariflohn von drei bis vier Euro in der Stunde m?sste dann genauso viel zahlen wie ein mit ?ppigen Boni versorgter Bankmanager", kritisiert Martina Bunge die Pläne von CDU/CSU und FDP, eine verpflichtende kapitalgedeckte S?ule der Pflegeversicherung einzuführen. "Einzig und allein die privaten Versicherungskonzerne und die Arbeitgeber werden die Gewinner dieser Reform sein. Für die Beschäftigten wird die Pflegeversicherung dagegen deutlich teurer", so die Abgeordnete der Fraktion DIE LINKE und Vorsitzende des Gesundheitsausschusses. Bunge weiter: ...

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Pflege // 20. September 2009

Bundesregierung lobt sich mit vielen Worten,  hat aber viel zu wenig getan!

Anlässlich des Welt-Alzheimertages 2009, der am 21. September 2009 unter dem Motto ?Demenz - nicht nur ein Wort? stattfindet, erklärt Dr. Martina Bunge, Mitglied der Fraktion DIE LINKE im Bundestag und Vorsitzende des Gesundheitsausschusses:
"Mit der Pflegereform 2008 hat die Bundesregierung die Chance verpasst, Menschen mit demenziellen Erkrankungen endlich angemessen in die Pflegeversicherung einzubeziehen. Kontinuit?t in der Betreuung kann mit höchstens 6,57 Euro pro Tag bei Weitem nicht gew?hrleistet werden. Deshalb streiten wir dafür, den zusätzlichen Leistungsbetrag für Menschen mit erheblich eingeschr?nkter Alltagskompetenz auf 6000 Euro pro Jahr anzuheben. Doch auch das kann nur ein erster Schritt sein.
Für eine grundlegende Reform der Pflegeabsicherung ist  ...

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Pflege // 11. August 2009

Neue Broschöre zur Bürgerinnen- und Bürgerversicherung

?Für eine neue soziale Idee? - das ist das Ziel, für das die Fraktion DIE LINKE. im Bundestag eintritt. Wir wollen die Politik in diesem Land sozial gestalten und den Menschen in den Mittelpunkt stellen. Das gilt auch für die Gesundheits- und Pflegepolitik.
Gesundheit ist nicht alles. Aber ohne Gesundheit ist alles nichts. Arme Menschen haben ein gr??eres Risiko, krank oder pflegebedürftig zu werden, als reiche. Die soziale Lage entscheidet über den Gesundheitszustand. Deshalb ist soziale Gerechtigkeit Grundvoraussetzung für die Gesundheits- und Pflegepolitik.
Wer krank wird, will eine gute medizinische Versorgung. Wie gut diese ist, h?ngt immer mehr von der Art der Krankenversicherung und vom Geldbeutel ab: Gesetzlich Versicherte erhalten nicht mehr alle Leistungen, die sie benötigen. Und sie müssen länger auf einen Arzttermin warten als ...

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Pflege // 02. Juli 2009

Antrag der Fraktion B?NDNIS 90/DIE GR?NEN ?Leben am Lebensende? (BT-Drs. 16/9442)

Mit der gesetzlichen Verankerung von Patientenverfügung schafft der Gesetzgeber eine Grundlage, das Selbstbestimmungsrecht am Lebensende zu sch?tzen und zu verwirklichen. Aber das reicht nicht aus. Ein w?rdiges Altern und die Selbstbestimmung der Menschen an ihrem Lebensende fordern insbesondere eine wirkliche Reform der Pflegeversicherung sowie den konsequenten Ausbau der Palliativversorgung und der Hospizangebote.

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Pflege // 04. März 2009

Sozialpolitisches Fachgespräch der Volkssolidarität: Gesundheitspolitische Anforderungen an die Versorgung Älterer Menschen

Lassen Sie mich meine Auff?hrungen mit einem Zitat von Voltaire beginnen: ?In der ersten H?lfte des Lebens opfern wir unsere Gesundheit, um Geld zu erwerben; in der zweiten H?lfte opfern wir unser Geld, um die Gesundheit wiederzuerlangen?. Der franz?sische Philosoph und Schriftsteller lebte von 1694 bis 1778, wurde für seine Zeit sehr alt und erkannte schon damals den Zusammenhang, mit dem wir uns heute mehr oder wenig erfolgreich herumschlagen. ...

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Pflege // 29. Januar 2009

Konsequenzen aus neuem Pflegebegriff überfällig

?Den Empfehlungen des Beirats zum Pflegebegriff müssen schnell gesetzgeberische Schritte folgen. Die Pflege im ?Minutentakt? muss endlich überwunden werden. Nur so können selbstbestimmte Teilhabe und ein neues Selbstverständnis in der Pflege erzielt werden.?, fordert Martina Bunge anlässlich der heutigen übergabe des Gutachtens des Beirats zur überpr?fung des Pflegebedürftigkeitsbegriffs an Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt. Die Vorsitzende des Ausschusses für Gesundheit und Mitglied der Linksfraktion weiter: ...

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Pflege // Samstag // 08. November 2008

Toitenwinkler w?nschen sich Pflegest?tzpunkt

Einen Pflegest?tzpunkt in ihrem Stadtteil w?nschen sich die Mitglieder des Ortsbeirates Toitenwinkel. ?Hier wird er gebraucht, es gibt viele alte Menschen, die Rat benötigen?, sagt Beirats-Vorsitzende Anke Knitter. Beratung sei auch die Leistung, die in einem solchen Pflegest?tzpunkt vorrangig geboten werde, erklärte Martina Bunge (Die Linke), Mitglied des Bundestages und Vorsitzende des Sozialausschusses, auf der Beiratssitzung am Donnerstagabend. ?Ziel dieser Pflegest?tzpunkte ist es ...

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Letzte Aktualisierung: 14. June 2015
Downloads / Links

04. JUNI 2008

Statement zur Erhöhung der Beiträge zur Pflegeversicherung
Video: WMV

12. MÄRZ 2008

Fraktionsinterview zur Unter-
finanzierung der Pflegever-
sicherung
Audio:
MP3

28. November 2007

Streitgespräch mit Jens Spahn (CDU/CSU) im Parlaments-
fernsehen:
Pflegereform - Reform oder Reförmchen?


Video: 56K DSL

04. September 2007

Fraktionsinterview zum Pflegebericht des Medizinischen Dienstes der Krankenkassen (MDK)
Audio:
MP3